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Artikeltyp:SatireSpielt kein Tennis mehr

Boris Becker wird Berlins neuer Regierender Bürgermeister

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Von Karl Sack-ReisUnverantwortlicher Stussredakteur
Veröffentlicht am 13.07.2026Lesedauer: 2 Minuten
Neue Aufgabe für den ehemaligen Tennis-Star
Neue Aufgabe für den ehemaligen Tennis-Star
Quelle: picture alliance/Panama Pictures/Christoph Hardt

Der nächste Stromausfall in der Hauptstadt kann kommen! Ein Prominenter mit einer wichtigen Schlüsselqualifikation soll die Nachfolge des bisherigen Regierenden Bürgermeisters Kai Wegner antreten.

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Erleichterung in der deutschen Hauptstadt! Nachdem der Regierende Bürgermeister Kai Wegner wegen seiner Verfehlungen während des Stromausfalls im Januar 2026 seine Spitzenkandidatur für die Abgeordnetenhauswahlen im September zurückziehen musste, kann die Berliner CDU nun einen prominenten Vertreter präsentieren.

„Wir wollten ganz sicher sein, dass sich so etwas wie im Januar nicht wiederholt“, heißt es aus den CDU-Reihen im Hinblick auf eventuelle Notsituationen in Berlin. Diese könnten im Sommer bekanntlich alle möglichen Formen annehmen und von ausgebrochenen Schein-Löwen über Marathonlauf-Ansetzungen bis hin zu Bauvorhaben oder Wetter reichen. Vor diesem Hintergrund sei es wichtig, dass der neue Regierende Bürgermeister über eine Schlüsselqualifikation verfüge, die Noch-Amtsinhaber Wegner vermissen ließ: Er soll nach Möglichkeit so gut wie kein Tennis spielen.

Becker Nachfolger von Wegner

Deshalb habe man entschieden, dass Boris Becker ab sofort interimistisch die Leitung des Roten Rathauses übernimmt, bis im September die Wahl wegen irgendeines Missgeschicks nicht so wie geplant ablaufen könne, ist aus Berlin zu hören.

Aufgrund seiner vielen Verletzungen und körperlichen Einschränkungen sei der Leimener ideal für den Posten geeignet, lobt man die überraschende Personalentscheidung in der Hauptstadt. Im Falle eines großflächigen Stromausfalls werde der 58-Jährige höchstens ein Tennisspiel kommentieren, aber nicht selbst auf dem Platz stehen, sind sich viele Berliner sicher.

Berlin bald besser dran?

Zudem traut man in Deutschland dem ehemaligen Wimbledon-Gewinner viel eher als dem designierten CDU-Spitzenkandidaten Stefan Evers zu, den Moloch in den Griff zu bekommen. Becker sei der erste Berliner Regierungschef, der aus eigener schmerzhafter Anschauung wisse, dass Schulden irgendwann tatsächlich zurückgezahlt werden müssen. Das verschaffe ihm einen deutlichen Erfahrungsvorsprung gegenüber der bisherigen Landespolitik, ist unter anderem aus Bayern zu vernehmen.

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