Donald Trump gewinnt zum 39. Mal Krieg gegen Iran
Rekordverdächtige Leistung: Zum 39. Mal innerhalb von nicht einmal drei Monaten konnte US-Präsident Donald Trump einen Sieg über den Iran verkünden. So oft hat noch keine Nation eine andere geschlagen.
Stolze 38 Mal konnte Donald Trump laut Zählung des US-Nachrichtensenders CNN vom 9. Juni schon einen Triumph über den Iran verkünden. Mit der neuen, inzwischen 39. Bekanntgabe eines „großartigen Deals“ mit der Islamischen Republik steht endgültig fest: Niemand hat so oft ein anderes Land besiegt wie der 47. Präsident der Vereinigten Staaten.
Hinzu kommt die rekordverdächtig kurze Zeit: Nicht einmal drei Monate benötigte der frisch gebackene 80-Jährige, um den Iran mehr als drei Dutzend Mal zu schlagen. Und zwar dermaßen vernichtend, dass sich die nach wie vor herrschenden Mullahs zu einem für sie – aller Wahrscheinlichkeit nach – grausam vorteilhaften Friedensschluss genötigt sehen.
Trump hat noch nicht genug
„Viele Präsidenten haben versucht, Frieden mit dem Iran zu schließen – und alle vor mir sind gescheitert“, spielte der frisch gebackene 80-Jährige seine Leistung auf seinem Truth-Social-Account wie gewohnt bescheiden herunter.
Deshalb habe er beschlossen, seinen Weg konsequent weiterzugehen. 39 Siege gegen den Iran seien zwar eine schöne Zahl, so der US-Präsident. „Aber klingt 50 nicht viel schöner?“, deutete Trump mit verträumtem Blick an, „oder 100?“ Er werde alles dafür tun, diese historisch einzigartige Erfolgsgeschichte weiterzuschreiben: „Alexander der Große, Napoleon und die Römer haben jeweils ganze Reiche erobert, aber keiner von ihnen hat es geschafft, denselben Gegner 39 Mal innerhalb weniger Wochen zu besiegen. Das ist eine völlig neue Kategorie des Triumphs.“
Wann kommt Sieg Nr. 40 gegen den Iran?
Unterdessen spekulieren Analysten bereits über die nächsten Schritte. Demnach könnte Trump schon bald einen historischen 40. Sieg gegen den Iran verkünden. Voraussetzung sei lediglich, dass beide Seiten erneut miteinander sprechen, nicht miteinander sprechen oder sich gegenseitig ausrichten lassen, dass sie grundsätzlich gesprächsbereit wären.
Trump selbst bleibt ehrgeizig. Vertrauten zufolge habe er bereits über neue Herausforderungen nachgedacht. Nach dem Iran könnten künftig auch andere Staaten mehrfach hintereinander besiegt werden. „Warum sollte man ein Land nur einmal schlagen, wenn man es jede Woche erneut besiegen kann?“, soll der Präsident gefragt haben.
Historische Leistung
Für den Fall, dass die Zahl der Siege weiter steigt, erwägt das Weiße Haus angeblich die Einführung eines Abonnements. Dabei würde der Iran automatisch alle sieben Tage eine neue historische Niederlage erhalten, unabhängig von tatsächlichen Ereignissen. Schöner Nebeneffekt: Durch die entsprechend hohe Zahl an Kriegsbeendigungen dürfte der Friedensnobelpreis in den kommenden 100 Jahren immer an Trump gehen.
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