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1946

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Kalenderübersicht 1946
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1946
Die Anklagebank im Nürnberger Prozess
Die Anklagebank im Nürnberger Prozess
Der Nürnberger Prozess gegen die Hauptkriegsverbrecher endet am 30. September mit der Verkündung der Urteile.
US-Poster zur Gründung der Vereinten Nationen
US-Poster zur Gründung der Vereinten Nationen
Am 10. Januar findet in London die erste Generalversammlung der Vereinten Nationen statt.
Trümmerfrauen in Berlin
Trümmerfrauen in Berlin
Trümmerfrauen bei der Arbeit.
1946 in anderen Kalendern
Ab urbe condita 2699
Armenischer Kalender 1394–1395
Äthiopischer Kalender 1938–1939
Badi-Kalender 102–103
Bengalischer Kalender 1352–1353
Berber-Kalender 2896
Buddhistischer Kalender 2490
Burmesischer Kalender 1308
Byzantinischer Kalender 7454–7455
Chinesischer Kalender
 – Ära4642–4643 oder
4582–4583
 60-Jahre-Zyklus

Holz-Hahn (乙酉, 22)–
Feuer-Hund (丙戌, 23)

Französischer
Revolutionskalender
CLIVCLV
154–155
Hindu-Kalender
 Vikram Sambat 2002–2003
 Shaka Samvat 1868–1869
Iranischer Kalender 1324–1325
Islamischer Kalender 1365–1366
Japanischer Kalender
 – Nengō (Ära): Shōwa 21
 – Kōki2606
Jüdischer Kalender 5706–5707
Koptischer Kalender 1662–1663
Koreanischer Kalender
 Dangun-Ära 4279
 Juche-Ära 35
Minguo-Kalender 35
Olympiade der Neuzeit XIII
Seleukidischer Kalender 2257–2258
Thai-Solar-Kalender 2489

1946, das erste Jahr nach dem Ende des Zweiten Weltkriegs, steht noch weitgehend unter dem Eindruck der gemeinsamen Schaffung einer Nachkriegsordnung für die Welt durch die Siegerkoalition der vier Alliierten. Deutlichster Ausdruck hierfür sind die Vereinten Nationen, deren Vollversammlung und Sicherheitsrat zu Beginn des Jahres ihre Arbeit aufnehmen.

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Einige der Angeklagten im Nürnberger Prozess

In Deutschland erreicht die im Potsdamer Abkommen vereinbarte Entnazifizierung ihren ersten Höhepunkt im Nürnberger Prozess gegen die Hauptkriegsverbrecher, der mit mehreren Todesurteilen und einer Reihe von Haftstrafen für die Größen des NS-Staates endet. Der Hungerwinter 1946/47 fordert Opfer.

Nachkriegsordnung und Beginn des Kalten Krieges

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Der Eiserne Vorhang in Europa während des Kalten Krieges von 1945 bis 1990

Erste aufkommende Differenzen zwischen Stalin und den West-Alliierten erschienen zunächst als wenig gravierend und überbrückbar. Im Nürnberger Prozess etwa waren von sowjetischer Seite deutlich höhere Strafen gefordert worden; die angloamerikanische Auffassung von einem möglichst fairen Verfahren hatte sich jedoch durchgesetzt. Auch das erste sowjetische Veto im UN-Sicherheitsrat – dem später weit über 100 folgen sollten – betraf mit dem Abzug Frankreichs und Großbritanniens aus dem Libanon und Syrien eher eine Randfrage. In anderen Fragen wie der Wiederherstellung der Republik Österreich, den Tokioter Kriegsverbrecherprozessen und der Behandlung des italienischen Kolonialbesitzes demonstrierte man dagegen weitgehend Einigkeit.

Bedeutsamer war die Uneinigkeit, die in der Frage einer möglichen deutschen Zentralregierung und einer Wirtschaftsordnung für Deutschland bestand; diese Fragen wurden zunächst auf später vertagt. Die US-Regierung unter Harry S. Truman (Kabinett Truman) vertraute auf ihre starke Position als alleinige Atommacht, die sie mit zwei Atombombentests im Pazifik (Juli 1946) demonstrierte, und die britische Labour-Regierung von Attlee, die innenpolitisch auf die Nationalisierung der Schlüsselindustrien und des Gesundheitswesens (→ National Health Service) setzte, distanzierte sich von Churchills Kriegsrhetorik. Churchill warnte vor der künftigen Gefahr in Europa, welche von der Sowjetunion ausgehe, die hinter dem von ihr errichteten Eisernen Vorhang ein System totalitärer Satellitenstaaten etablieren würde. Churchills These – Stalin tat sie als gefährliche Kriegstreiberei ab – stellte sich als richtig heraus.

Am 6. September 1946 hielt US-Außenminister James F. Byrnes in Stuttgart eine vielbeachtete Rede, die sogenannte „Hoffnungsrede“, in der er einige wichtige Weichenstellungen der amerikanischen Deutschlandpolitik thematisierte. Amerikaner und Briten unterzeichneten am 2. Dezember 1946 den Zusammenschluss ihrer beiden Besatzungszonen zur Bizone zum 1. Januar 1947.

Zunächst stand auch die Beseitigung der unmittelbaren Not der Menschen im Vordergrund. Die Lebensmittelversorgung erreichte weltweit einen kritischen Tiefpunkt; in Deutschland kam es zu Hungerstreiks von Arbeitern, die Tagesrationen von 1.500 kcal und weniger am Tag erhalten und häufig von Tuberkulose befallen sind, worauf die Alliierten darauf hinweisen, dass auch in Großbritannien das Brot rationiert werden müsse und es in Indien zu regelrechten Hungerkatastrophen komme. Die Bevölkerung behilft sich unterdessen mit Kohlenklau und Geschäften auf dem Schwarzmarkt, wo amerikanische Zigaretten sich zu einer Art Schattenwährung entwickeln. Die Demontagepolitik vor allem der Sowjetunion trägt zu einer Verlangsamung des Wiederaufbaus bei, immerhin aber sind bald die wichtigsten Verkehrswege wie etwa die Brücken über den Rhein wiederhergestellt.

In anderen Staaten Europas steht die Wiederherstellung einer verfassungsmäßigen Ordnung im Vordergrund. So wird in Frankreich die Vierte Republik etabliert, gegen den Willen von Charles de Gaulle, der die schwache Stellung des Staatspräsidenten kritisiert.

Italien entscheidet sich mit knapper Mehrheit für die Einführung der Republik, sodass der letzte König, Umberto II., der nach Abdankung seines Vaters Viktor Emanuel III. gerade einmal einen Monat regierte, nun selbst zurücktreten muss.

Das spanische Franco-Regime sieht sich angesichts der allgemeinen antifaschistischen Weltmeinung einer internationalen Isolierung ausgesetzt, ohne dass diese seinen Bestand gefährden könnte.

Im Osten Europas erklären sich mehrere Staaten zu Volksrepubliken. Wo zuvor Monarchien bestanden, wie in Rumänien, Bulgarien oder Albanien, sehen sich die Könige zur Abdankung gezwungen. Zugleich sorgen Sondergerichte für die Aburteilung von Politikern und Militärs, die sich an der Seite der Deutschen Kriegsverbrechen schuldig gemacht haben.

Kolonialgebiete

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In den Kolonialgebieten der europäischen Mächte zeigen sich unterdessen erste deutliche Regungen von Unabhängigkeitsbestrebungen.

In Britisch-Indien steuert die Kolonialmacht auf die Entlassung des Subkontinents in die Unabhängigkeit zu, was allerdings zunächst noch durch zum Teil blutige Auseinandersetzungen zwischen Hindus und Moslems verzögert wird.

Gleichzeitig beginnt mit einem Massaker in Hải Phòng der Indochinakrieg, in dem Ho Chi Minh in Vietnam den Widerstand gegen die französische Kolonialherrschaft leitet.

In Afrika zeigt unterdessen die Tatsache, dass im Parlament der Kolonie Goldküste nun mehrheitlich Schwarze vertreten sind, symptomatisch auch hier den allmählichen Wandel an.

Als einer der Auslöser des Kalten Krieges gilt die Irankrise. Stalin weigerte sich, die im Rahmen der anglo-sowjetischen Invasion 1941 in den Iran einmarschierten sowjetischen Truppen abzuziehen. Stattdessen unterstützte er separatistische Bewegungen von Kurden und Azeris, die mit der Ausrufung der kommunistischen Republik Mahabad und der Autonomen Republik Aserbaidschan die Gründung eigener, von Iran losgelöster Staaten verfolgten. Nach intensiven Verhandlungen mit dem iranischen Premierminister Ahmad Qavām, in dessen Verlauf der Sowjetunion Ölförderrechte in Nordiran zugestanden wurden, und auf Druck von US-Präsident Truman zog Stalin die sowjetischen Truppen ab. Am 12. Dezember 1946 marschierte Schah Mohammad Reza Pahlavi in Aserbaidschan ein. Am 16. Dezember 1946 fand die Republik Mahabad ihr Ende.

Politik und Weltgeschehen

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Internationale Organisationen

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Flagge der Vereinten Nationen
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Logo der Weltbank
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Flagge der UNESCO

Neuordnung nach dem Zweiten Weltkrieg / Beginn des Kalten Krieges

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  • 21. Januar: Der sowjetische Diplomat Andrej Gromyko wirft den Briten, die in Griechenland und Indonesien Truppen stationiert haben, die Einmischung in die inneren Angelegenheiten dieser Länder vor.
  • 15. Februar: Nachdem der Chiffrierexperte beim sowjetischen Militärattaché in Kanada, Igor Gouzenko, den kanadischen Behörden eine Liste mit 1.700 der Spionage verdächtigen Personen übergeben hat, werden 23 von ihnen, darunter Angestellte des kanadischen Atomforschungsprogramms, verhaftet.
  • 22. Februar: Der US-Gesandte in Moskau, George F. Kennan, legt auf Anfrage im Langen Telegramm dar, weshalb die Sowjetunion kein Bündnispartner für die Vereinigten Staaten sei. Im X-Artikel wird der Telegramminhalt im Folgejahr in der Zeitschrift Foreign Affairs publik und löst Diskussionen zur weiteren US-Außenpolitik aus.
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Winston Churchill
  • 5. März: In einer Rede vor dem Westminster College in Fulton (Missouri) warnt Winston Churchill vor der zunehmenden Macht der Sowjetunion in Europa. Er verwendet dabei den Begriff des Eisernen Vorhangs, der durch die Fultoner Rede popularisiert wird.
  • 25. April: In Paris kommen die Außenminister der vier Siegermächte zu einer Konferenz zusammen. Da zunächst zahlreiche Meinungsverschiedenheiten zwischen den Westalliierten und der Sowjetunion auftreten, wird die Konferenz auf den 15. Juni vertagt.
  • 15. Juni: In Paris beginnt die zweite Runde der Außenministerkonferenz der Siegermächte. Während über die bisherigen italienischen Besitzungen Libyen und Dodekanes Einigkeit erzielt wird, wird die Frage der Bildung einer künftigen deutschen Zentralregierung vertagt.
  • 29. Juli: In Paris beginnt die Konferenz der 21 Nationen, auf der Friedensbedingungen für die Kriegsverlierer Italien, Rumänien, Ungarn, Bulgarien und Finnland ausgehandelt werden sollen.
  • 7. August: Die Sowjetunion fordert eine Beteiligung an der Kontrolle der Schifffahrt durch die Dardanellen. Die Westmächte weisen dies mit Hinweis auf die Konvention von Montreux von 1936 zurück.
  • 12. September: Der US-Handelsminister Henry Agard Wallace warnt vor einer Politik, die zum Krieg mit der Sowjetunion führen könne. Er wird wenig später von Truman entlassen und durch Averell Harriman abgelöst.
  • 27. November: Der indische Politiker Jawaharlal Nehru appelliert an die Supermächte, einem Verbot von Atomtests zuzustimmen.

Deutschland und die Besatzungszonen

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Kriegsverbrecherprozesse / Entnazifizierung
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  • 5. Januar: In Nürnberg beginnt vor einem US-Militärgerichtshof der Ärzteprozess gegen 23 ehemalige KZ-Ärzte wegen Verbrechen gegen die Menschlichkeit.
  • 30. Januar: Durch das Kontrollratsgesetz Nr. 11 wird das Strafgesetzbuch in Deutschland umfangreich novelliert.
  • 5. März: Die Ministerpräsidenten der drei Länder der amerikanischen Zone unterzeichnen im Münchner Rathaussaal das „Gesetz zur Befreiung von Nationalsozialismus und Militarismus“. Es bildet die Grundlage für die wenige Wochen später einsetzende Entnazifizierung.
  • 13. Mai: Ein US-Militärgericht verurteilt 58 Aufseher des KZs Mauthausen zum Tode.
  • 13. Mai: Mit Befehl Nr. 4 der Alliierten Militärregierung wird die Zerstörung aller NS-Denkmale in Deutschland bis zum 1. Januar 1947 angeordnet.
  • 16. Mai: In Dachau beginnt der Malmedy-Prozess gegen deutsche Kriegsverbrecher, in dem nach Aussage des amerikanischen Chefanklägers Ellis die angeklagten SS-Männer gefoltert wurden.
  • 30. Juni: Im Volksentscheid in Sachsen sprechen sich fast 78 Prozent der Einwohner Sachsens für die Enteignung der Großbetriebe von Nationalsozialisten und Kriegsverbrechern aus.
  • 16. Juli: Im Malmedy-Prozess wird über 43 SS-Angehörige, die während der Ardennen-Offensive US-amerikanische Gefangene erschießen ließen, die Todesstrafe verhängt.
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Ostbau Justizpalast Nürnberg
Politische und wirtschaftliche Umstrukturierung
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Parteien, Wahlen und Kongresse
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Emblem der SED
Demilitarisierung
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  • 21. Februar: Ein finnisches Sondergericht verurteilt mehrere frühere Regierungsmitglieder (darunter Ex-Präsident Risto Ryti und Ex-Ministerpräsident Johan Wilhelm Rangell) zu Haftstrafen wegen des Kriegseintritts Finnlands an der Seite Deutschlands im Jahre 1941.
  • 9. März: Juho Kusti Paasikivi wird nach dem Rücktritt Gustaf Mannerheims vom 4. März neuer Staatspräsident Finnlands; er verfolgt eine Politik des Ausgleichs mit der Sowjetunion.
  • 5. April: Die sowjetischen Truppen räumen die von ihnen elf Monate lang nach zuvor deutscher Besetzung eingenommene dänische Ostsee-Insel Bornholm.
  • 12. September: Volksabstimmung auf den Färöern über die Loslösung des Landes vom Königreich Dänemark. Eine knappe Mehrheit der Bevölkerung ist dafür. Am 18. September wird dort die Unabhängigkeit ausgerufen, doch am 20. September von Dänemark annulliert.
  • 6. Oktober: Die USA und Island unterzeichnen das Keflavík Agreement (Abzug aller US-Truppen auf Island innerhalb von sechs Monaten)
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Logo der Partij van de Arbeid
  • 9. Februar: In den Niederlanden wird die Partij van de Arbeid gegründet.
  • 16. März: Am wegen Landesverrats verurteilten Journalisten Max Blokzijl wird als erstem Niederländer nach dem Zweiten Weltkrieg die Todesstrafe vollstreckt. Er hat nationalsozialistische Propaganda über den Rundfunk in der deutschen Besatzungszeit verbreitet.
  • 12. Mai: In den Niederlanden wird bei der Parlamentswahl die Katholische Volkspartei mit 32 Sitzen stärkste Kraft vor der Arbeiterpartei (29). Regierungschef wird Louis Beel.
  • 28. November: Georges Bidault tritt als französischer Regierungschef zurück.
  • 18. Dezember: In Frankreich wird Léon Blum Regierungschef des ersten Kabinetts der Vierten Republik; er steht einer sozialistischen Regierung vor.
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König Umberto II.
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Die Assemblea Costituente 1946, De Gasperi stehend
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Georg II. von Griechenland
  • 1. September: In einem Referendum sprechen sich die Griechen für die Rückkehr von Georg II. aus.
  • 28. September: König Georg II. kehrt nach Griechenland zurück.
  • 8. September: Referendum in Bulgarien zur Frage, ob Bulgarien die Monarchie abschaffen und Republik werden soll. De facto hat die Monarchie bereits mit dem Putsch vom 9. September 1944 geendet.
  • In Bulgarien wird nach dem Referendum eine Volksrepublik ausgerufen. Zar Simeon II. geht ins Exil.
  • 27. Oktober: Bei den Parlamentswahlen in Bulgarien siegt die kommunistisch dominierte Vaterländische Front. Sie erhält 364 Mandate, die Opposition 101.
  • 21. November: Der Kommunist Georgi Dimitrow wird zum ersten Ministerpräsidenten von Bulgarien gewählt.
  • 1. Juni: In Rumänien wird Ion Antonescu, der das Land im Zweiten Weltkrieg als „Conducator“ und Verbündeter Deutschlands führte, nach Aburteilung durch ein Volksgericht hingerichtet.
  • 19. November: Bei den Parlamentswahlen in Rumänien erhält die KP nach offiziellen Angaben 79,86 Prozent der Stimmen. Beobachter sprechen von massiver Wählerbeeinflussung und Wahlfälschung.

Ostmitteleuropa

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Weitere Ereignisse in Europa

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Karl Kobelt

Japan nach dem Krieg

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  • 6. Januar: Bei Wahlen im Norden Vietnams erringt Ho Chi Minh einen Sieg.
  • 5. März: Ho Chi Minh vereinbart mit der französischen Kolonialmacht ein Abkommen, das Vietnam Autonomie innerhalb der Union française zugesteht.
  • 8. Juni: Sukarno ruft die Indonesier zum Widerstand gegen die niederländische Kolonialmacht auf.
  • 9. Juni: Der thailändische König Ananda Mahidol stirbt unter ungeklärten Umständen an einer Schussverletzung. Sein Bruder Bhumibol Adulyadej folgt ihm auf den Thron, den er während der folgenden 70 Jahre innehaben wird.
  • 13. Oktober: Thailand erklärt sich zur Rückgabe von Territorien bereit, die es 1940 von Französisch-Indochina annektiert hat.
  • 8. November: In Haiphong in Nord-Vietnam kommt es zu heftigen Zusammenstößen zwischen Vietminh und französischen Kolonialtruppen. Das Bombardement von Haiphong durch ein französisches Kriegsschiff fordert danach mehrere tausend Tote.
  • 19. Dezember: Die französischen Kolonialbehörden verhängen das Kriegsrecht über Vietnam, nachdem Vietminh-Milizen das Elektrizitätswerk von Hanoi in die Luft gesprengt haben. Französische Truppen stürzen die Regierung Ho Chi Minhs im vietnamesischen Hanoi. Die Việt Minh gehen nach einem Angriff auf die in der Stadt befindliche französische Garnison in den Untergrund und beginnen den als Indochinakrieg geführten Kampf gegen die Fremdherrschaft.

Britisch-Indien

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Sir Archibald Wavell
  • 16. Juni: Der Versuch Archibald Wavells, in Britisch-Indien eine 14-köpfige, paritätisch mit Hindus und Moslem besetzte Übergangsregierung zu installieren, scheitert am Widerstand der Kongresspartei.
  • 19. August: Bei Kämpfen zwischen Hindus und Moslems in Kalkutta kommen ca. 3.000 Menschen ums Leben.
  • 24. August: Der britische Gouverneur Archibald Wavell ernennt Jawaharlal Nehru zum Vorsitzenden der geschäftsführenden indischen Regierung.
  • 4. September: In Bombay kommt es zu Straßenschlachten zwischen Moslems und Hindus, die über 100 Tote fordern.
  • 1. Januar: Die letzten US-amerikanischen Besatzungstruppen werden aus dem Iran abgezogen.
  • 22. Januar: Gründung der Republik Kurdistan in Mahabad
  • 16. August: Die Kurdische Demokratische Partei KDP (kurdisch پارتی دیموکراتی کوردستان Partiya Demokrat a KurdistanêPDK) wird von Vertretern der kurdischen Intelligenz und dem städtischen Kleinbürgertum gegründet. Molla Mustafa Barzani wird, trotz Abwesenheit, zum Vorsitzenden gewählt.
  • 12. Dezember: Schah Mohammad Reza Pahlavi marschiert in der iranischen Provinz Aserbaidschan ein. Die Mitglieder der kommunistischen Aserbaidschanischen Volksregierung werden verhaftet oder fliehen in die Sowjetunion.
  • 10. März: Großbritannien beginnt mit dem Rückzug seiner Truppen aus dem Libanon.
  • 17. April: Unabhängigkeit von Syrien von der französischen Kolonialherrschaft.
  • 22. Mai: Großbritannien entlässt Transjordanien in die Unabhängigkeit
  • 25. Mai: Unabhängigkeit Transjordaniens. Emir Abdallah nimmt den Königstitel an.
  • 22. Juli: Das King David Hotel in Jerusalem wird von jüdischen Terroristen der Irgun teilweise in die Luft gesprengt. 91 Zivilisten (darunter 16 britische Staatsangehörige) kommen ums Leben.
  • 12. August: Großbritannien verfügt einen Einwanderungsstopp für Palästina.
  • 4. Oktober: US-Präsident Truman appelliert an den britischen Premier Clement Attlee, die jüdische Einwanderung nach Palästina wieder zuzulassen.
  • 23. November: Arabische Extremisten erschießen den Arabischen Hochkommissar für Palästina, Fauzi Husseini.

Weitere Ereignisse in Asien

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Vereinigte Staaten von Amerika

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  • 17. Februar: In den USA wird der Streik der Stahlarbeiter beendet. Die Arbeiter von General Electric und General Motors setzen ihren Streik bis zum 13. März fort.
  • 1. April: In den USA treten die Bergarbeiter in einen Streik, der 45 Tage andauert.
  • 5. November: In den USA finden Kongress- und Gouverneurswahlen statt. Wahlsieger sind die Republikaner, die in beiden Kammern des Kongresses erstmals seit 1933 die Mehrheit erringen können.
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Juan Domingo Perón
  • 12. Januar: Der bisherige Vizepräsident Juan Perón gibt seine Kandidatur für das Amt des Präsidenten von Argentinien bekannt. Die US-Regierung unter Harry S. Truman gibt daraufhin das Blue Book on Argentina an die Weltpresse zur Veröffentlichung, in dem behauptet wird, dass Perón und weitere Personen während des Weltkrieges eine Verschwörung mit der NSDAP unterhalten hätten. Peron nutzt die darauf folgende antiamerikanische Stimmung mit dem Slogan „Braden oder Perón“, mit dem er Spruille Braden, den Leiter der Lateinamerikaabteilung des US State Department und früheren US-Botschafter in Argentinien, angreift.
  • 24. Februar: Perón gewinnt als Kandidat des Partido Laborista mit 52 % der Stimmen die Präsidentschaftswahl gegen José Pascual Tamborini und wird am 4. Juni als Nachfolger von Edelmiro Julián Farrell zum Präsidenten ernannt. In diesem Amt verficht er den Peronismus, eine nationalistische, populistische und etatistische Politik. Er setzt seine Sozialpolitik aus den 1940er Jahren fort, stärkt die Rechte der Arbeiter, vergrößert den Personenkreis, der ein Anrecht auf Rentenzahlungen hat, von einer halben Million auf zehn Millionen und führt das Weihnachtsgeld ein. Seine Frau Evita gibt ihre Laufbahn als Schauspielerin zugunsten der politischen Karriere ihres Mannes wie auch eigener politischer und sozialer Aktivitäten auf.
  • 29. März: Im Parlament der britischen Kolonie Goldküste ergibt sich erstmals eine Mehrheit von schwarzen Abgeordneten.
  • 14. Dezember: Der Vorschlag Südafrikas, das Mandatsgebiet Südwestafrika (Namibia) zu annektieren, wird von der UNO abgelehnt.

Australien und Pazifik

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  • 15. Juli: US-Präsident Truman gewährt Großbritannien einen Kredit in Höhe von 3,5 Mrd. Dollar.
  • 18. Dezember: Deutsche Vertreter der Wirtschaftsverwaltung in der SBZ vereinbaren in Minden mit der Zentralverwaltung für Wirtschaft einen Warenaustausch für 1947 in Höhe von 210 Mio. RM. Deutschen Geschäftsleuten wird der Handel mit dem Ausland gestattet.

Verstaatlichungen

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Messen und Ausstellungen

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Unternehmens(wieder)gründungen

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Pritschenwagen von Magirus

Währungspolitik

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Wissenschaft und Technik

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Die Antenne des Project Diana

Architektur und Bildende Kunst

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Musik und Theater

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Annie Get Your Gun
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Pius XII.

Erdbeben und Tsunamis

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  • 1. April: Die Stadt Hilo auf Hawaiʻi wird von einem Tsunami heimgesucht, den ein Erdbeben der Magnitude 8,6 vor der Aleuten-Insel Unimak ausgelöst hat. 159 Menschen sterben, als eine 14 Meter hohe Flutwelle das Land überspült. Die im Jahr 1929 fertiggestellte Barriere in der Hilo Bay erweist sich als völlig nutzlos. Ein Resultat dieser Katastrophe ist die Errichtung des Pacific Tsunami Warning Center.
  • 31. Mai: Bei Ustukran in der Türkei kommt es zu einem Erdbeben der Stärke 5,9, bei dem rund 840 Menschen ums Leben kommen.
  • 23. Juni: Das Erdbeben von Vancouver Island 1946 ist eines der Erdbeben, das in der Geschichte von British Columbia die meisten Zerstörungen verursacht, doch es kommen nur zwei Menschen ums Leben.
  • 4. August: Beim Erdbeben in der Dominikanischen Republik 1946 und dem darauf folgenden Tsunami sterben rund 1.790 Menschen.
  • 10. November: Ein Erdbeben der Stärke 7,3 in Ancash, Peru, fordert etwa 800 Menschenleben.
  • 20. Dezember: Bei einem Erdbeben der Stärke 8,1 vor der Küste von Shikoku, Japan, sind 1.362 Tote zu beklagen.

Kleinere Unglücksfälle sind in den Unterartikeln von Katastrophe und in der Liste von Katastrophen aufgeführt.

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Diane Keaton
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David Lynch, 2017
  • 20. Januar: Petr Hannig, tschechischer Musikproduzent und Politiker († 2025)
  • 20. Januar: David Lynch, US-amerikanischer Regisseur († 2025)
  • 20. Januar: Ernst Probst, deutscher Wissenschaftsjournalist
  • 20. Januar: Aurelio Samorì, italienischer Komponist
  • 21. Januar: Nella Martinetti, Schweizer Sängerin, Komponistin und Texterin († 2011)
  • 21. Januar: Johnny Oates, US-amerikanischer Baseballspieler († 2004)
  • 22. Januar: Malcolm McLaren, britischer Künstler, Modeschöpfer, Designer, Musik-Manager und Musiker († 2010)
  • 23. Januar: Arnoldo Alemán, von 1997 bis 2002 Staatspräsident von Nicaragua
  • 23. Januar: Boris Beresowski, russischer Unternehmer († 2013)
  • 23. Januar: Zvonko Bušić, kroatisch-amerikanischer Terrorist († 2013)
  • 23. Januar: Rob Stolk, niederländischer Aktivist († 2001)
  • 23. Januar: Don Whittington, US-amerikanischer Automobilrennfahrer
  • 24. Januar: Eva Gelb, deutsche Schauspielerin († 2024)
  • 25. Januar: Silvio Blatter, Schweizer Schriftsteller und Maler
  • 25. Januar: Paul Cremona, maltesischer römisch-katholischer Erzbischof († 2025)
  • 27. Januar: Jürg Löw, Schweizer Schauspieler und Sprecher
  • 27. Januar: Lech Raczak, polnischer Schauspieler, Regisseur und Theaterwissenschaftler († 2020)
  • 28. Januar: Thomas Mann, deutscher Europaabgeordneter
  • 28. Januar: Gailene Stock, australische Balletttänzerin und Tanzpädagogin († 2014)
  • 29. Januar: Marika Mindszenty, ungarisch-österreichische Schauspielerin
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Wolfgang Stumph
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Alan Rickman
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Ahmed Zewail
  • 27. Februar: Mary-Claire King, US-amerikanische Genetikerin
  • 27. Februar: Nippy Noya, indonesischer Percussionist
  • 28. Februar: Robin Cook, britischer Politiker und Außenminister von 1997 bis 2001 († 2005)
  • 28. Februar: Pierre Dørge, dänischer Jazzgitarrist, Bandleader und Komponist
  • 28. Februar: Don Francisco, US-amerikanischer Sänger und Komponist
  • 28. Februar: Ludwig Hirsch, österreichischer Sänger und Liedermacher († 2011)
  • 28. Februar: Joaquín Pardo, kolumbianischer Fußballspieler († 2020)
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David Gilmour
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Bernd Hölzenbein
  • 10. März: Hiroshi Fushida, japanischer Automobilrennfahrer
  • 10. März: Gianni Giudici, italienischer Automobilrennfahrer
  • 10. März: Robin Mitchell, fidschianischer Sportfunktionär
  • 10. März: Axel Theimer, US-amerikanischer Komponist, Dirigent, Chorleiter, Musikpädagoge und Sänger
  • 10. März: Jim Valvano, US-amerikanischer Basketballtrainer († 1993)
  • 11. März: Angelo Rossetto, italienischer Ruderer († 2022)
  • 12. März: Ricky King, deutscher Musiker
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Liza Minnelli, 2008
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Wolfgang Ischinger
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Ed O’Neill, 2010
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Wladimir Schirinowski
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Carl XVI. Gustaf, 2009
  • 30. April: Sven Nordqvist, schwedischer Zeichner und Kinderbuchautor
  • 30. April: Bill Plympton, US-amerikanischer Trickfilmzeichner
  • April: Pauline Nyiramasuhuko, ehemalige Familien- und Frauenministerin Ruandas, wegen Völkermordes verurteilt
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John Watson
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Daniel Libeskind
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Udo Lindenberg
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Cher, 2010
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Ruprecht Polenz, 2012
  • 1. Juli: Stefan Aust, Chefredakteur des Nachrichtenmagazins Der Spiegel
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Stefan Aust
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George W. Bush
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Sylvester Stallone (2012)
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Danny Glover
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Mireille Mathieu (1971)
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Élisabeth Guigou
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Bill Clinton, 1993
  • 19. August: Willi Lemke, deutscher Fußball-Funktionär und Politiker († 2024)
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Willi Lemke
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Hans Meiser, 2007
  • 1. September: Barry Gibb, britischer Sänger, Komponist, Produzent
  • 1. September: Bernd Kiesheyer, deutscher Brigadegeneral
  • 1. September: Roh Moo-hyun, südkoreanischer Präsident († 2009)
  • 1. September: Erich Schärer, Schweizer Bobfahrer
  • 1. September: Johan Simons, niederländischer Theater- und Opernregisseur und Intendant
  • 2. September: Billy Preston, US-amerikanischer Soulmusiker († 2006)
  • 2. September: Angelika Volquartz, Lehrerin und Politikerin, Oberbürgermeisterin von Kiel
  • 3. September: William Brian Ashton, englischer Rugby-Union-Spieler und Trainer
  • 3. September: Ágnes Hamvas, ungarische Bogenschützin
  • 3. September: René Pijnen, niederländischer Radrennfahrer
  • 5. September: Erol Aksoy, türkischer Unternehmer
  • 5. September: Lily Brett, australisch-amerikanische Schriftstellerin
  • 5. September: Freddie Mercury, britischer Rocksänger († 1991)
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Freddie Mercury
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Tommy Lee Jones
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Oliver Stone
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Dave Holland
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Susan Sarandon
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Georg Danzer, 2003
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Sawao Katō
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François Bozizé
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Elfriede Jelinek, 2004
  • 1. November: Sucharit Bhakdi, deutscher Mediziner
  • 1. November: Ric Grech, britischer Rockmusiker († 1990)
  • 1. November: Ingeborg Junge-Reyer, deutsche Politikerin
  • 1. November: Dennis Muren, US-amerikanischer Special-Effects-Veteran des amerikanischen Kinos
  • 2. November: Sergei Nikolajew, sowjetischer bzw. russischer Schauspieler († 2016)
  • 2. November: Giuseppe Sinopoli, italienischer Dirigent, Komponist, Mediziner und Archäologe († 2001)
  • 3. November: Helmut Frommhold, deutscher Rockmusiker, Komponist
  • 3. November: Reinhard Karl, deutscher Alpinist, Fotograf und Schriftsteller († 1982)
  • 3. November: Tom Savini, US-amerikanischer Filmschauspieler, Regisseur
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Tom Savini
  • 4. November: Csaba Ali, ungarischer Schwimmer († 2020)
  • 4. November: David Garibaldi, US-amerikanischer Schlagzeuger
  • 4. November: Penny McLean, österreichische Sängerin und Autorin
  • 4. November: Luciana Serra, italienische Opernsängerin
  • 5. November: Gram Parsons, Musiker (Country-Rock) († 1973)
  • 6. November: Claudine André, belgisch-kongolesische Kunsthändlerin, Tierschützerin und Autorin
  • 6. November: Jürgen Bartsch, deutscher Serienmörder († 1976)
  • 6. November: Sally Field, US-amerikanische Schauspielerin
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Sally Field
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Martin Barre
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Geert Mak
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Sonia Gandhi, 2007
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Benny Andersson
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Steven Spielberg
  • 19. Dezember: Laurent Ferrier, Schweizer Unternehmer und Automobilrennfahrer
  • 19. Dezember: Jean-Christophe Mitterrand, französischer Präsidentensohn und Berater
  • 19. Dezember: Werner Pfirter, Schweizer Motorradrennfahrer († 1973)
  • 19. Dezember: Jan Szkodoń, polnischer römisch-katholischer Weihbischof († 2025)
  • 19. Dezember: Robert Urich, US-amerikanischer Schauspieler († 2002)
  • 20. Dezember: Georges Darms, Schweizer Indogermanist und Romanist
  • 20. Dezember: Uri Geller, israelischer Bühnenmagier
  • 20. Dezember: Dick Wolf, US-amerikanischer Produzent
  • 21. Dezember: Donald A. Carson, US-amerikanischer Theologieprofessor, Neutestamentler und Autor
  • 21. Dezember: Roderich Feldes, deutscher Schriftsteller († 1996)
  • 21. Dezember: Carl Wilson, US-amerikanischer Musiker (The Beach Boys) († 1998)
  • 22. Dezember: Karin Oehme, deutsche Schauspielerin
  • 23. Dezember: Luther Grosvenor, britischer Rockmusiker
  • 23. Dezember: Edita Gruberová, slowakische Sopranistin († 2021)
  • 24. Dezember: Jan Akkerman, niederländischer Musiker, Rock- und Jazz-Gitarrist
  • 24. Dezember: Vittorio Giardino, italienischer Comiczeichner und -autor
  • 24. Dezember: Erwin Pröll, österreichischer Politiker und Landeshauptmann von Niederösterreich
  • 24. Dezember: Andrew Yao, chinesisch-amerikanischer Informatiker
  • 25. Dezember: Jimmy Buffett, US-amerikanischer Sänger und Songschreiber († 2023)
  • 25. Dezember: Jürgen Kipp, deutscher Richter († 2026)
  • 25. Dezember: Tina Rainford, deutsche Sängerin († 2024)
  • 25. Dezember: Reinhard Rauball, deutscher Jurist und Sportfunktionär
  • 26. Dezember: Bruno Gehrig, Schweizer Manager
  • 26. Dezember: Joseph Sifakis, griechisch-französischer Informatiker
  • 26. Dezember: Uli Stein, deutscher Cartoonist († 2020)
  • 27. Dezember: Lenny Kaye, US-amerikanischer Gitarrist und Komponist
  • 27. Dezember: Schiffkowitz, österreichischer Musiker
  • 27. Dezember: Hans Weder, Schweizer Theologe mit Fachgebiet Neues Testament
  • 28. Dezember: Pierre Falardeau, frankokanadischer Regisseur und politischer Aktivist († 2009)
  • 28. Dezember: Werner Faulstich, deutscher Medienwissenschaftler († 2019)
  • 28. Dezember: Harm Lagaay, niederländischer Automobildesigner
  • 28. Dezember: Edgar Winter, US-amerikanischer Musiker
  • 29. Dezember: Syed Shahid Ali, pakistanischer Sportfunktionär
  • 29. Dezember: Olimpia Carlisi, italienische Schauspielerin
  • 29. Dezember: Marianne Faithfull, britische Musikerin und Schauspielerin († 2025)
  • 29. Dezember: Werner Ferrari, Schweizer Serienmörder († 2025)
  • 29. Dezember: Gilles Peress, französischer Foto-Reporter
  • 30. Dezember: Willibald Böck, deutscher Politiker († 2016)
  • 30. Dezember: Clive Bunker, englischer Schlagzeuger
  • 30. Dezember: Marc Forné Molné, andorranischer Politiker
  • 30. Dezember: Gerry Neef, deutscher Fußballspieler († 2010)
  • 30. Dezember: Patti Smith, US-amerikanische Rockmusikerin und Rockpoetin
  • 30. Dezember: Berti Vogts, deutscher Fußballspieler und -trainer
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Berti Vogts
  • 2. Januar: Eduard Kado, deutscher Maler, Zeichner, Bildhauer und Kunstgewerbler (* 1875)
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Gustav Witt
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Felix Hoffmann
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Henry Handel Richardson († 20. März)
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Clemens August Graf von Galen († 22. März)
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John Maynard Keynes († 21. April)
  • 1. Mai: Edward Bairstow, englischer Organist, Pädagoge, Komponist, Chorleiter und Dirigent (* 1874)
  • 3. Mai: Heinz Kükelhaus, deutscher Reisejournalist, Romancier und Abenteurer (* 1902)
  • 3. Mai: Clara Lichtenstein, englische Pianistin und Musikpädagogin (* um 1860)
  • 3. Mai: Daniel Vincent, französischer Politiker (* 1874)
  • 5. Mai: Lothar König, deutscher Jesuit, im Widerstand gegen den Nationalsozialismus aktiv (* 1906)
  • 6. Mai: Alcides Arguedas, bolivianischer Schriftsteller, Politiker und Historiker (* 1879)
  • 6. Mai: Erhard Kutschenreuter, deutscher Komponist (* 1873)
  • 7. Mai: Gustav Robert Löscher, Schriftsteller und Pädagoge (* 1881)
  • 7. Mai: Henri Vielle OFM, französischer Ordensgeistlicher und römisch-katholischer Apostolischer Vikar von Rabat (* 1867)
  • 9. Mai: William Cabell Bruce, US-amerikanischer Politiker (* 1860)
  • 9. Mai: Joseph Collomp, französischer Politiker (* 1865)
  • 12. Mai: Germain Lefebrve, kanadischer Sänger, Chorleiter und Musikpädagoge (* 1889)
  • 17. Mai: Marie Lomnitz-Klamroth, deutsche Bibliothekarin, Expertin für Blindenschrift, Organistin und Pianistin, langjährige Leiterin der Deutschen Zentralbücherei für Blinde zu Leipzig (* 1863)
  • 19. Mai: John Tener, US-amerikanischer Politiker und Baseballspieler (* 1863)
  • 20. Mai: Emil Frey, Schweizer Komponist, Pianist und Musikpädagoge (* 1889)
  • 24. Mai: Merritt Mechem, US-amerikanischer Politiker (* 1870)
  • 28. Mai: Carter Glass, US-amerikanischer Politiker (* 1858)
  • 29. Mai: Karl Janisch, deutscher Maschinenbau-Ingenieur und Industrie-Manager, Ehrenbürger von Piesteritz (* 1870)
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Karl Janisch
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Gerhart Hauptmann, 1914
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Jovita Idar, ca. 1905
  • 6. Juni: Gerhart Hauptmann, deutscher Schriftsteller und Dramatiker (* 1862)
  • 7. Juni: Ted Mellors, britischer Motorradrennfahrer (* 1907)
  • 8. Juni: Paul Adler, deutscher Schriftsteller (* 1878)
  • 9. Juni: Ananda Mahidol (Rama VIII.), König von Thailand (* 1925)
  • 13. Juni: Julio Ortíz de Zárate, chilenischer Maler und Bildhauer (* 1885)
  • 15. Juniː Jovita Idár, US-amerikanische Journalistin, Lehrerin, politische Aktivistin und Bürgerrechtlerin (* 1885)
  • 17. Juni: Joe Dawson, US-amerikanischer Automobilrennfahrer (* 1889)
  • 20. Juni: Gobulo Wanrong, letzte Kaiserin der Qing-Dynastie in China, spätere Kaiserin von Manchukuo (* 1906)
  • 23. Juni: William S. Hart, US-amerikanischer Filmemacher und Schauspieler (* 1864)
  • 25. Juni: Albert H. Roberts, US-amerikanischer Politiker (* 1868)
  • 26. Juni: Emil Králík, tschechischer Architekt (* 1880)
  • 27. Juni: Juan Antonio Ríos Morales, chilenischer Politiker (* 1888)
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H. G. Wells († 13. August)
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Wilhelm Marx
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Paul Lincke
  • 3. September: Paul Lincke, deutscher Komponist und Kapellmeister (* 1866)
  • 5. September: John I. Cox, US-amerikanischer Politiker, Gouverneur von Tennessee (* 1855)
  • 6. September: Alfred Körte, deutscher Altphilologe (* 1866)
  • 6. September: Erich Sichting, KPD-Politiker, Antifaschist und Sportfunktionär (* 1896)
  • 7. September: Paul Zech, deutscher Schriftsteller (* 1881)
  • 9. September: Violet Jacob, schottische Schriftstellerin (* 1863)
  • 13. September: Amon Göth, Kommandant des Zwangsarbeitslagers Plaszow – Krakau (* 1908)
  • 13. September: Jewgeni Jewgenjewitsch Lansere, russischer bzw. sowjetischer Maler (* 1875)
  • 15. September: Elkan Nathan Adler, britischer Jurist und wissenschaftlicher Reisender (* 1861)
  • 18. September: Charles O. Andrews, US-amerikanischer Politiker (* 1877)
  • 21. September: Itami Mansaku, japanischer Regisseur und Drehbuchautor (* 1900)
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Heinrich George
  • 25. September: Heinrich George, deutscher Schauspieler (* 1893)
  • 25. September: Franz von Hoeßlin, deutscher Dirigent (* 1885)
  • 26. September: Alfons Breska tschechischer Dichter und Übersetzer (* 1873)
  • 30. September: Jan Heřman, tschechischer Pianist und Musikpädagoge (* 1886)
  • September: Rudolph Laver, australisch-deutscher Elektrotechniker (* 1872)
  • 1. Oktober: Guy Park, US-amerikanischer Politiker, Gouverneur von Missouri (* 1872)
  • 2. Oktober: Eduard Bass, tschechischer Schriftsteller, Journalist, Sänger, Schauspieler, Rezitator, Cenferencier und Texter (* 1888)
  • 4. Oktober: Barney Oldfield, US-amerikanischer Automobilrennfahrer (* 1878)
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Gifford Pinchot
  • 4. Oktober: Gifford Pinchot, US-amerikanischer Forstwissenschaftler, Politiker und Umweltschützer (* 1865)
  • 5. Oktober: Cécile Brunschvicg, französische Politikerin und Feministin (* 1877)
  • 6. Oktober: Otto Barsch, deutscher Geologe und Geophysiker (* 1879)
  • 6. Oktober: Per Albin Hansson, schwedischer Politiker und Premierminister (* 1885)
  • 6. Oktober: Morimoto Kaoru, japanischer Dramatiker (* 1912)
  • 7. Oktober: Ewald von Demandowsky, nationalsozialistischer Reichsfilmdramaturg (* 1906)
  • 8. Oktober: Gustav Wilhelm Johannes von Zahn, deutscher Geograph (* 1871)
  • 9. Oktober: Israel Aharoni, israelischer Zoologe (* 1882)
  • 9. Oktober: Ernst Münch, deutscher Forstwissenschaftler (* 1876)
  • 12. Oktober: Giuseppe Adami, italienischer Dramatiker, Librettist, Drehbuchautor und Musikkritiker (* 1878)
  • 14. Oktober: Franz Baumgartner, österreichischer Architekt (* 1876)
  • 15. Oktober: Hermann Göring, nationalsozialistischer Politiker und Minister (* 1893)
  • 16. Oktober: Granville Bantock, englischer Komponist (* 1868)
  • 16. Oktober: Hans Frank, nationalsozialistischer Politiker (* 1900)
  • 16. Oktober: Wilhelm Frick, nationalsozialistischer Politiker und Minister (* 1877)
  • 16. Oktober: Alfred Jodl, deutscher Generaloberst (* 1890)
  • 16. Oktober: Ernst Kaltenbrunner, österreichischer Nationalsozialist und Leiter des Reichssicherheitshauptamts (* 1903)
  • 16. Oktober: Wilhelm Keitel, deutscher Generalfeldmarschall (* 1882)
  • 16. Oktober: Joachim von Ribbentrop, Politiker in der Zeit des Nationalsozialismus (* 1893)
  • 16. Oktober: Alfred Rosenberg, Ideologe und nationalsozialistischer Politiker (* 1893)
  • 16. Oktober: Fritz Sauckel, deutscher Politiker, Generalbevollmächtigter für den Arbeitseinsatz (* 1894)
  • 16. Oktober: Arthur Seyß-Inquart, nationalsozialistischer Politiker (* 1892)
  • 16. Oktober: Julius Streicher, nationalsozialistischer Politiker und Herausgeber des „Stürmer“ (* 1885)
  • 21. Oktober: Artur Streiter, deutscher Schriftsteller und Anarchist (* 1905)
  • 22. Oktober: Henry Bergman, US-amerikanischer Schauspieler (* 1868)
  • 22. Oktober: Phillips Lee Goldsborough, US-amerikanischer Politiker (* 1865)
  • 22. Oktober: Homer Ledbetter, US-amerikanischer American-Football-Spieler (* 1910)
  • 23. Oktober: Kurt Daluege, SS-Oberstgruppenführer und Chef der Ordnungspolizei (* 1897)
  • 28. Oktober: Manuel Ortiz de Zárate, chilenischer Maler (* 1887)
  • 30. Oktober: Mamie Smith, US-amerikanische Sängerin, Tänzerin und Schauspielerin (* 1891)
  • 4. November: Josef Mesk, österreichischer Altphilologe (* 1869)
  • 5. November: Arthur Liebert, deutscher Philosoph (* 1878)
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Sigismond Stojowski
  • 5. November: Sigismond Stojowski, polnischer Pianist und Komponist (* 1870)
  • 7. November: Henry Lehrman, Stummfilmschauspieler, -regisseur und -produzent (* 1886)
  • 7. November: Louis Otten, niederländischer Fußballspieler und Mediziner (* 1883)
  • 13. November: Kurt Arndt, deutscher Chemiker (* 1873)
  • 14. November: Manuel de Falla, spanischer Komponist (* 1876)
  • 16. November: Giovanni Anfossi, italienischer Komponist, Pianist und Musikpädagoge (* 1864)
  • 18. November: James John „Jimmy“ Walker, US-amerikanischer Politiker und Bürgermeister der Stadt New York City (* 1881)
  • 20. November: I Gusti Ngurah Rai, indonesischer Freiheitskämpfer (* 1917)
  • 24. November: Alfonso Broqua, uruguayischer Komponist (* 1876)
  • 27. November: Max Dreyer, deutscher Schriftsteller und Dramatiker (* 1862)
  • 27. November: Alfred Götze, deutscher Philologe und Germanist (* 1876)
  • 28. November: Nusch Éluard, deutsch-französische Schauspielerin, Modell und Surrealistenmuse (* 1906)
  • 30. November: Gustav Noske, SPD-Politiker (* 1868)

Genaues Todesdatum unbekannt

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Image
Percy Williams Bridgman
Commons: 1946 – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien