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100 of the World’s Worst Invasive Alien Species

aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie

100 of the World’s Worst Invasive Alien Species ist eine von der Invasive Species Specialist Group (ISSG) der IUCN herausgegebene Liste mit 100 als besonders problematisch angesehenen invasiven Arten. Die Liste ist ein Auszug aus der Global Invasive Species Database, welche Einträge über zahlreiche invasive Neobiota enthält (891 Arten; Stand: 2015).[1]

Invasive Neobiota sind der Definition zufolge „Fremde Arten, die sich in natürlichen oder halbnatürlichen Lebensräumen etabliert haben, die deren Veränderung vorantreiben und die dortige natürliche Biodiversität bedrohen“ (alien species which becomes established in natural or semi-natural ecosystems or habitat, is an agent of change, and threatens native biological diversity)[2]. Fremde Arten (Neobiota) sind in diesem Zusammenhang alle Arten, die vom Menschen in Regionen außerhalb ihres natürlichen Verbreitungsgebiets eingeschleppt oder etabliert worden sind.

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Logo der IUCN

Die Liste ist vor allem für Zwecke der Öffentlichkeitsarbeit („to enhance awareness“) und der Naturschutzpolitik aufgestellt worden. Die Herausgeber betonen selbst die Schwierigkeiten, zu beurteilen, wie gefährlich invasive Arten sind. So richten manche Arten in einem eng umgrenzten Bereich große Schäden an, während andere, weiter verbreitete Arten, insgesamt größere, aber weniger sichtbare Auswirkungen haben können. Als Ziel der Liste wird daher angegeben, 100 Arten zu sammeln, die zu denen gehören, welche die größten Auswirkungen auf Artenvielfalt und menschliche Aktivitäten haben und dabei verschiedene Aspekte biologischer Invasionen beleuchten. Aus Gattungen mit mehreren invasiven Arten wurde dabei jeweils nur eine Art in die Liste aufgenommen. Es wird auch betont, dass das Fehlen einer Art auf der Liste nicht bedeute, dass diese weniger problematisch als die aufgeführten Arten sei. Trotz dieser Einschränkungen wurde die Auswahl gelegentlich auch von wissenschaftlicher Seite als Sammlung besonders invasiver Neobiota verwendet.[3][4] Eine solche Verwendung ist aber die Ausnahme.

Die Liste wurde im Jahr 2000 erstmals aufgestellt und 2004 aktualisiert. 2013 ersetzte der Schwimmfarn Salvinia molesta die Rinderpest, deren Ausrottung von der Weltorganisation für Tiergesundheit 2011 offiziell erklärt wurde.[5][6] Vergleichbare Listen sind später, durch die Liste der IUCN angeregt, auch von anderen Stellen aufgestellt worden. So hat die Europäische Umweltagentur im Rahmen des Streamlining European 2010 Biodiversity Indicators (SEBI 2010)-Prozesses eine Liste „100 of the worst“ invasiver Arten in der Europäischen Union aufgestellt.[7] Diese Liste soll vor allem zur Bewusstmachung des Problems beitragen, so dass auf einen ausgewogenen Anteil von Wirbeltieren, Wirbellosen und Pflanzen aus marinen, limnischen und terrestrischen Lebensräumen Wert gelegt wurde.[8] Eine weitere Liste der „100 Worst Invasives“ wurde speziell für die marine Fauna und Flora des Mittelmeeres aufgestellt.[9]

Art Deutscher Name
bzw. Zugehörigkeit
Quelle Herkunft Bild
Acacia mearnsii Schwarzholz-Akazie Australien
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Lissachatina fulica (früher Achatina fulica) Große Achatschnecke Ostafrika
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Acridotheres tristis Hirtenmaina Zentral- und Südasien
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Aedes albopictus Asiatische Tigermücke Südostasien
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Anopheles quadrimaculatus Stechmückenart Nordamerika
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Anoplolepis gracilipes Gelbe Spinnerameise Afrika
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Anoplophora glabripennis Asiatischer Laubholzbockkäfer Ostasien
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Aphanomyces astaci zu Gattung der Eipilze gehöriger Wasserschimmel, Verursacher der Krebspest Nordamerika
Ardisia elliptica Zu den Spitzblumen gehöriges Myrsinengewächs Südostasien
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Arundo donax Pfahlrohr, Spanisches Rohr Eurasien
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Asterias amurensis Nordpazifischer Seestern Ferner Osten
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Banana bunchy top virus (BBTV) Verursacher der Büschelgipfelkrankheit der Banane
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Batrachochytrium dendrobatidis Chytridpilz Afrika
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Bemisia tabaci Tabakmottenschildlaus Asien
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Boiga irregularis Braune Nachtbaumnatter Australasien
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Bufo marinus = Rhinella marina Aga-Kröte Südamerika
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Capra hircus Hausziege Asien
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Carcinus maenas Gemeine Strandkrabbe Europa, Nordafrika
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Caulerpa taxifolia zu den Chlorophyta zählende Grünalge Mittelamerika, Südostasien, Australien
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Cecropia peltata Brennesselgewächs aus der Gattung der Ameisenbäume Mittelamerika
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Cercopagis pengoi Zu den Onychopoda zählender Krallenschwanz Südeuropa
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Cervus elaphus Rothirsch Eurasien
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Chromolaena odorata aus der Gattung Chromolaena Lateinamerika
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Cinara cupressi Zypressen-Rindenlaus
aus der Familie der Röhrenblattläuse
Nordamerika
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Cinchona pubescens Roter Chinarindenbaum Lateinamerika
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Clarias batrachus Froschwels Südostasien
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Coptotermes formosanus Formosa-Termite China
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Potamocorbula amurensis = Corbula amurensis aus der Familie der Korbmuscheln Ferner Osten: aus dem Amur
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Cryphonectria parasitica Kastanienrindenkrebs Asien
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Cyprinus carpio Karpfen Europa (Donaugebiet) bis Ostasien
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Dreissena polymorpha Wandermuschel Europa
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Eichhornia crassipes Dickstielige Wasserhyazinthe Südamerika
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Eleutherodactylus coqui Zu den Brachycephaloidea zählender Frosch Südamerika: Puerto Rico
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Eriocheir sinensis Chinesische Wollhandkrabbe Asien
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Euglandina rosea Rosige Wolfsschnecke Nordamerika: USA
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Euphorbia esula Esels-Wolfsmilch Eurasien
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Fallopia japonica = Polygonum cuspidatum Japanischer Staudenknöterich Ostasien
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Felis silvestris catus Hauskatze Afrika
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Gambusia affinis Koboldkärpfling, Westlicher Moskitofisch Nordamerika
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Hedychium gardnerianum Schmetterlingsingwer Indien
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Herpestes javanicus Kleiner Mungo Asien
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Hiptage benghalensis Malpighiengewächs Asien
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Imperata cylindrica Silberhaargras Afrika
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Lantana camara Wandelröschen Mittelamerika
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Lates niloticus Nilbarsch Westafrika
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Leucaena leucocephala Weißkopfmimose Mittelamerika
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Ligustrum robustum Ligusterart Asien
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Linepithema humile Argentinische Ameise Südamerika: Argentinien
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Lymantria dispar Schwammspinner Eurasien, Nordafrika
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Lythrum salicaria Gewöhnlicher Blutweiderich Eurasien
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Macaca fascicularis Javaneraffe Südostasien
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Melaleuca quinquenervia Myrtenheide Australien
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Miconia calvescens Schwarzmundgewächs Lateinamerika
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Miconia crenata aus der Gattung Miconia Südamerika
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Micropterus salmoides Forellenbarsch Nordamerika
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Mikania micrantha aus der Gattung Mikania Lateinamerika
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Mimosa pigra aus der Gattung der Mimosen Lateinamerika
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Mnemiopsis leidyi Meerwalnuss Lateinamerika
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Mus musculus Hausmaus Asien
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Mustela erminea Hermelin Eurasien, Nordamerika
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Myocastor coypus Nutria Südamerika
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Myrica faya Gagelbaum Azoren und Kanaren
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Mytilus galloprovincialis Mittelmeer-Miesmuschel Europa
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Oncorhynchus mykiss Regenbogenforelle Nordamerika, westliches
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Ophiostoma ulmi Schlauchpilz, Verursacher des Ulmensterbens Asien
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Opuntia stricta aus der Gattung der Opuntien Lateinamerika
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Oreochromis mossambicus Mosambik-Buntbarsch Südliches Afrika
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Oryctolagus cuniculus Wildkaninchen Südeuropa
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Pheidole megacephala Knotenameise aus der Gattung Pheidole Südliches Afrika
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Phytophthora cinnamomi Eipilz, Verursacher von Wurzelfäule Südostasien
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Pinus pinaster See-Kiefer Südeuropa
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Plasmodium relictum Verursacher der Vogelmalaria Samoa
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Platydemus manokwari Neuguinea-Plattwurm Neuguinea
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Pomacea canaliculata Gefurchte Apfelschnecke Südamerika
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Prosopis glandulosa Honig-Mesquite Nordamerika: Kalifornien
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Psidium cattleyanum Erdbeer-Guave Südamerika: Brasilien
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Pueraria montana var. lobata Kudzu Ostasien
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Pycnonotus cafer Rotsteißbülbül Asien
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Lithobates catesbeianus = Rana catesbeiana Nordamerikanischer Ochsenfrosch Nordamerika (östliches)
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Rattus rattus Hausratte Indien
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Rinderpest virus Rinderpestvirus (seit 2010 ausgerottet)
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Rubus ellipticus mitunter als Himalaya-Waldhimbeere bezeichnete Pflanze aus der Gattung Rubus Südasien
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Salmo trutta Forelle Eurasien, Nordafrika
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Salvinia molesta Schwimmfarn Südamerika: Brasilien
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Schinus terebinthifolius Brasilianischer Pfefferbaum Südamerika
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Sciurus carolinensis Grauhörnchen Nordamerika (östliches)
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Solenopsis invicta Rote Feuerameise Südamerika
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Spartina anglica Salz-Schlickgras Europa: Großbritannien
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Spathodea campanulata Afrikanischer Tulpenbaum Westafrika
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Sphagneticola trilobata Wedelie, Goldstern Mittelamerika
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Sturnus vulgaris Star Eurasien, Nordafrika
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Sus scrofa Wildschwein Eurasien
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Tamarix pentandra = Tamarix ramosissima Heidetamariske Asien
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Trachemys scripta elegans Rotwangen-Schmuckschildkröte Nordamerika (östliches)
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Trichosurus vulpecula Fuchskusu Australien
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Trogoderma granarium Khaprakäfer Indien
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Ulex europaeus Stechginster Europa (westliches)
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Undaria pinnatifida Wakame Ferner Osten
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Vespula vulgaris Gemeine Wespe Eurasien
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Vulpes vulpes Rotfuchs Eurasien, Nordafrika, Nordamerika
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Wasmannia auropunctata Kleine Feuerameise Lateinamerika
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  • S. Lowe, M. Browne, S. Boudjelas, M. De Poorter: 100 of the World’s Worst Invasive Alien Species. A selection from the Global Invasive Species Database. Herausgegeben von The Invasive Species Specialist Group (ISSG) der World Conservation Union (IUCN). Erstmalig erschienen als Spezialbeilage in Aliens 12, Dezember 2000. Update und Reprint: November 2004. Digitalisat: PDF

Einzelnachweise

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  1. Shyama Pagad, Piero Genovesi, Lucilla Carnevali, Riccardo Scalera, Mick Clout: IUCN SSC Invasive Species Specialist Group: invasive alien species information management supporting practitioners, policy makers and decision takers. In: Management of Biological Invasions. Band 6, Nr. 2, Juni 2015, S. 127–135, doi:10.3391/mbi.2015.6.2.03.
  2. About invasive species: Definitions (Memento vom 18. Februar 2015 im Internet Archive)
  3. John D. Parker, Mark E. Torchin, Ruth A. Hufbauer, Nathan P. Lemoine, Christina Alba, Dana M. Blumenthal, Oliver Bossdorf, James E. Byers, Alison M. Dunn, Robert W. Heckman, Martin Hejda, Vojtěch Jarošík, Andrew R. Kanarek, Lynn B. Martin, Sarah E. Perkins, Petr Pyšek, Kristina Schierenbeck, Carmen Schlöder, Rieks van Klinken, Kurt J. Vaughn, Wyatt Williams, and Lorne M. Wolfe (2013): Do invasive species perform better in their new ranges? Ecology 94 (5): 985–994.
  4. Philip E. Hulme (2011): Addressing the threat to biodiversity from botanic gardens. Trends in Ecology and Evolution Vol. 26, No. 4: 168–174. doi:10.1016/j.tree.2011.01.005
  5. 100 of the World's Worst Invasive Alien Species
  6. Programm der 79. Vollversammlung des OIE (PDF; 190 kB)
  7. 100 of The Worst. DAISIE Delivering Alien Invasive Species Inventories for Europe.
  8. European Environment Agency (editor): Invasive alien species indicators in Europe. A review of streamlining European biodiversity (SEBI) Indicator 10. EEA Technical report No 15 / 2012. download
  9. N. Streftaris & A. Zenetos: Alien Marine Species in the Mediterranean - the 100 ‘Worst Invasives’ and their Impact. Mediterranean Marine Science Volume 7/1, 2006, 87–118.