
Unser Leser, selbst „freiwilliger Straßenreiniger“, kritisiert die Vorschläge der Wirtschaftssenatorin und SPD-Politikerin aus ihrem Tagesspiegel-Interview. Und wie sehen Sie’s?

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Was kann ein Tsunami im Mittelmeer anrichten? Sollte man die Bodenschätze am Nordpol fördern? Wie schlau ist eine Krähe? Und wie sahen die Dinosaurier nun wirklich aus? Lesen Sie hier aktuelle Beiträge zu Themen wie Natur, Artenvielfalt, Umweltschutz, Biologie, Flora und Fauna.

Unser Leser, selbst „freiwilliger Straßenreiniger“, kritisiert die Vorschläge der Wirtschaftssenatorin und SPD-Politikerin aus ihrem Tagesspiegel-Interview. Und wie sehen Sie’s?

Mehr als 580 Feuerwehrleute kämpfen in den Pyrénées-Orientales gegen die Flammen. Auch Griechenland meldet einen Großbrand.

Wichtige Vorhaben in der Energiepolitik waren noch nicht im Kabinett. Die Zeit eilt, warnen die Grünen. Nun wollen sie die zuständige Wirtschaftsministerin Katherina Reiche (CDU) in einen Ausschuss zitieren.

Extreme Hitze in den USA hat zu Absagen von Teilen der Feierlichkeiten zum 250. Jahrestag geführt. In der Hauptstadt waren am Freitag bereits mehrere Menschen auf der National Mall kollabiert. US-Präsident Trump ficht das nicht an.

Starker Teil einer linken Koalition oder Anführer eines bürgerlichen Bündnisses? Eine Koalition ohne die Grünen ist in Berlin derzeit unwahrscheinlich. In der Partei gibt es eine klare Tendenz.

Den Weißkopfseeadler fand Benjamin Franklin „zu faul“. Mehr Sympathien hatte der US-Freiheitskämpfer für ein sehr wehrhaftes Geschöpf mit biblisch schlechtem Ruf. Fälschlicherweise.

Das Klimaphänomen El Niño soll diesmal sehr intensiv ausfallen. Die Weltwetterbehörde mahnt mehr Vorbereitung an. Preise für Kakao, Kaffee und Zucker könnten weiter steigen.

Ein Gutachten bescheinigte dem neuen Heizungsgesetz von Ministerin Reiche „verfassungsrechtliche Zweifel“. Die Linke-Fraktion schaltet Karlsruhe ein.

Martin Kriegel leitet das Fachgebiet für Energie, Komfort und Gesundheit in Gebäuden an der TU Berlin. Angesichts des Klimawandels sagt er: Es ist eine Katastrophe, dass wir immer noch Gebäude bauen, die nicht hitzeresilient sind.

Nach neuesten Angaben dürfte es am Wochenende noch ein klein wenig heißer gewesen sein als bisher bekannt. Die endgültigen Werte stehen aber noch aus.

Ausbau des ÖPNV, nachhaltige Sanierungen sowie erneuerbare Energiequellen: Das fordern Klimaschützer vor der Wahl des Abgeordnetenhauses in Berlin.

Unsere Leserin fordert eine breitere Diskussion und entschlosseneres Handeln beim Thema Klima. Politik, aber auch Medien seien gefordert. Und wie sehen Sie’s?

Schon in den 1950er Jahren, lange vor der Entdeckung des Ozonlochs, wurde die Ozonschicht geschädigt. Verantwortlich dafür war eine recht unbekannte Chemikalie.

Steigen die Temperaturen, geht das oft mit mehr Sterbefällen einher. Schon vor den schlimmsten Hitzetagen gab es in Deutschland hunderte solcher Fälle – vor allem unter Älteren.

Die Temperaturen der Weltmeere sind so hoch wie noch nie zu dieser Jahreszeit. Besonders betroffen ist das Tyrrhenische Meer bei Sardinien.

In der Bundesrepublik kommt immer mehr klimaneutral erzeugter Strom zum Einsatz. Experten kritisieren dennoch die Bundesregierung und fordern mehr Tempo bei neuen Gesetzen.

Unsere Leserin lobt die vorgestellten Pläne für diesen zentralen, historischen Ort der Hauptstadt. Sie plädiert für Naturstein, auch aus Klimaschutz-Gründen. Und wie sehen Sie’s?

Aktuell dominieren im Norden Deutschlands kalte Luftmassen, im Süden hingegen warm-feuchte. In der Folge erwartet der Deutsche Wetterdienst Gewitter und Sturmböen – aber nicht nur das.

Das erste Halbjahr in Berlin war dramatisch trocken, Besserung ist nicht in Sicht. Ein Meteorologe erklärt, woran das liegt und warum noch höhere Temperaturen unwahrscheinlich sind.

Nicht nur wegen der Hitze: Brandenburgs Landespolitik bespricht Reformen im Wasserrecht für das Nutzen von Wasser für Bevölkerung, Wirtschaft und Landwirtschaft.

Kaum kühlt es ab, ist die Hitze vergessen. Dabei waren die Rekordwerte kein Ausreißer – sondern ein Signal. Und das Zeitfenster zum Handeln schließt sich vor unseren Augen.

Nach der Hitzewelle in Europa spotten US-Touristen über fehlende Klimaanlagen. Eine Pariser Politikerin antwortet scharf.

Von Mücken übertragene Viren, gefährliche Bakterien im Meer, Extremhitze in Städten: Der Klimawandel wirkt sich auf Sommerurlauber aus – auch in Mitteleuropa.

Der Rettungsdienst war am Wochenende im Dauereinsatz. Ein Weltstar trat bei fast 40 Grad auf. Alle Entwicklungen im Newsblog.

Es gibt Dinge, die den Glauben an politische Gestaltungskraft zurückbringen. Diese Geschichte beginnt mit 27 Studierenden im Pazifik, die um ihre Umwelt und ihre Heimat bangten. Sie konnten einiges bewirken.

A115 Richtung Nuthetal wieder befahrbar – Hitzeschaden behoben + Sonntag neuer Hitze-Rekord: 41,7 + Der Newsblog zur Hitzewelle.

Für jeden eine Klimaanlage, wie es bestimmte Politiker fordern? Das ist der falsche Weg, um den Hitzestau in den Städten zu verringern. Es gibt viel bessere Methoden.

Auf ein zu trockenes Winterhalbjahr folgt ein heißer Sommer. Einige Versorger rufen bereits zu sorgsamem Umgang mit Trinkwasser auf. Fachleute sagen, wie es um die Reserven steht.

Auch in Frankreich leiden viele Menschen unter extremen Temperaturen. Seit Mittwoch starben dort offiziellen Angaben zufolge deutlich mehr Menschen als sonst. Und die Zahlen sind nur vorläufig.

Dass das Wetter extremer wird, überrascht Stefan Rahmstorf nicht. Der renommierte Forscher sagt: Durch die Erderwärmung drohen drastische Veränderungen – auch in Deutschland.

Schon am 29. Juni könnten die winterlichen Schneereserven der Gletscher in diesem Jahr aufgebraucht sein. Damit rechnet der Schweizer Forscher Matthias Huss.

Kunstmuseen als Zuflucht vor der Hitze? Die Grünen fordern kostenlose Abkühlung in klimatisierten Ausstellungen – und kritisieren fehlenden Hitzeschutz in Berlin.

Der Freitag würde heiß werden, das war klar. Wir wollten wissen: Wo lässt es sich aushalten, wo sucht man besser das Weite? Also schnappten wir uns zwei Thermometer – und los.

Vom Genießen sommerlicher Tage kann keine Rede mehr sein – das hat auch sein Gutes, denn endlich ist Schluss mit dem Sommer-Glücksdiktat.

Potsdam und das gesamte Land Brandenburg stehen vor einem Hitze-Wochenende. Veranstaltungen wurden abgesagt, Kliniken rüsten nach und Badestellen dürften sich auf einen Ansturm gefasst machen.

Dutzende Bäume verschwinden und der Platz für die Gastronomie wird knapp, damit genug Platz für den Autoverkehr bleibt. Dabei hat der zuletzt deutlich abgenommen.

44 Grad an der Atlantikküste, 40 Grad in Paris. Viele Franzosen versuchen, irgendwie durch den Tag und die Nacht zu kommen. Das nimmt bizarre Formen an – und endet mitunter tödlich.

Meteorologen rechnen damit, dass die historische 40-Grad-Marke in Deutschland schon bald geknackt wird – vielleicht sogar an mehreren Tagen nacheinander.

Mehr als 1500 Hitzetote gab es in Berlin seit 2018. Wirksamer Hitzeschutz für die Hauptstadt existiert bislang aber nur auf dem Papier, kritisieren mehrere Organisationen. Eine Zwischenbilanz.

Das Klinikum rüstet sich für Hitzenotfälle und appelliert dazu, unnötige Risiken zu vermeiden. Potsdams Pflegeheime haben ein besonderes Auge auf Raumtemperaturen und Getränkeversorgung.
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