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Sechs Spuren für Autos – und so soll es bleiben: Bremst ein Berliner CDU-Abgeordneter eine Radspur aus?
Die Filandastraße ist sechs Autospuren breit, einen Radweg gibt es nicht. Dabei wird es auch nach der laufenden Sanierung bleiben. Nahm ein lokaler CDU-Politiker Einfluss?
Von Boris Buchholz
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Die Filandastraße im Berliner Bezirk Steglitz-Zehlendorf, es ist eine sechsspurige Hauptverkehrsstraße, wird auch nach der Sanierung keinen Radstreifen erhalten – obwohl eine Radspur seit 2022 von der Senatsverkehrsverwaltung angeordnet ist. Der Vorwurf, den die Abgeordnete Oda Hassepaß (Grüne) jetzt erhebt, ist schwerwiegend: „Dies ist ein weiteres Beispiel, wie CDU-Abgeordnete durch direkten Druck auf die Verwaltung ordnungsgemäßes Verwaltungshandeln unterbinden.“
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