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Politik/Zeitgeschehen
Wirtschaft
Geschichte
Reihen
Politik und Gesellschaft in der Schweiz
Gottfried Keller - Sämtliche Werke. Historisch-Kritische Ausgabe
Sozialwissenschaftliche Studien des Instituts für Auslandsforschung
Sprache
deutsch
englisch
französisch
Medium
Buch
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Preis CHF

0100

Erscheinungsjahr

0100
Vorschau Frühjahr 2025
25.11.202412 Seiten
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Vorschau Herbst 2025
14.04.202520 Seiten
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Vorschau Frühjahr 2026
02.12.202516 Seiten
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Zum Titel

Vorschau Herbst 2026
13.04.2026
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Bürgerstaat und Staatsbürger
Avenir Suisse (Hg.) | Andreas Müller

Bürgerstaat und Staatsbürger

Milizpolitik zwischen Mythos und Moderne

Das Schweizer Milizsystem ist einzigartig. In keinem anderen Land sind in so umfassender Weise «normale» Bürger als Politiker im Nebenamt für die Geschicke des Landes verantwortlich. Es schafft Nähe zur Bevölkerung und hält das Wachstum des Staates im Zaum. In den letzten Jahren ist dieser Erfolgsfaktor zunehmend unter Druck geraten: Ein Mangel an Kandidaten infolge steigender Belastung und wachsender Anforderungen macht dem Milizsystem vor allem auf lokaler Ebene zu schaffen, während sich das Bundesparlament durch stetige Professionalisierung vom Ideal entfernt. Ob das Milizsystem als wesentlicher Pfeiler des Staatsaufbaus den hohen Erwartungen noch gerecht wird und welche Reformen es für ein erfolgreiches Weiterbestehen benötigt, zeigen die Autoren anhand empirischer und essayistischer Beiträge. Sie kommen unter anderem zum Schluss, dass die Schweiz die Einführung eines allgemeinen Bürgerdienstes für Männer, Frauen und niedergelassene Ausländer erwägen sollte.

Mit Beiträgen von Sarah Bütikofer, Hans Geser, Martin Heller, Georg Kohler, Andreas Ladner, Andreas Müller, Patrik Schellenbauer und Hanna Ketterer/Stefan Tomas Güntert/Theo Wehner.

11.02.2015216 Seiten
E-Book EPUB
CHF 24.90
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Königsweg oder Sackgasse?
Dieter Freiburghaus

Königsweg oder Sackgasse?

Schweizerische Europapolitik von 1945 bis heute
Nun ist es also passiert: Der Königsweg ist zur Sackgasse geworden! Immer wieder hatte es die Schweiz in den vergangenen 60 Jahren geschafft, in der Europapolitik einen eigenen Weg zu gehen, mit der Europäischen Union aufs Engste verbunden zu sein, ohne ihr beizutreten. Das Zauberwort hiess Bilateralismus. Die Schweizer Wirtschaft profitierte vom freien Zugang zum grossen Binnenmarkt, und doch blieb das Land weitgehend souverän. Die Personenfreizügigkeit führte allerdings zu einer Zuwanderung, die man in dieser Grösse nicht erwartet hatte. Die Ängste vieler Bürger geschickt nutzend, gewann die Schweizerische Volkspartei am 9. Februar 2014 ihre Initiative «Gegen Masseneinwanderung». Doch die EU wird die geforderten Einschränkungen nicht akzeptieren. Nun ist guter Rat teuer. Dieses spannend und verständlich geschriebene Buch vermittelt das Hintergrundwissen, auf das wir in der heutigen Situation mehr denn je angewiesen sind.
29.01.2015464 Seiten
E-Book EPUB
CHF 36.00
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Wohlstand – kein Zufall
Kurt Schiltknecht

Wohlstand – kein Zufall

Die ökonomischen Zusammenhänge
Wie kann der Wohlstand vermehrt werden? Wie müssen die staatlichen Rahmenbedingungen aussehen, damit die Güter-, Arbeits- und Finanzmärkte funktionieren? Wie müssen die Grundvoraussetzungen sein, damit die Unternehmen und Arbeitskräfte die für die Vermehrung des Wohlstands notwendige Dynamik entfalten? Wegen der Arbeitsteilung wird das Wirtschaftsgeschehen vor allem aus subjektiver Warte betrachtet. Immer weniger Leute sind mit den Problemen bei der Schaffung von Wohlstand vertraut. Es werden deshalb Entscheidungen getroffen, die dem Gesamtwohlstand abträglich sind. Kurt Schiltknecht, erfahren in Forschung, Geldpolitik und Wirtschaft, versucht, diese Wissenslücke zu schliessen. Er verknüpft Theorie und Praxis, analysiert die jüngsten Krisen, fragt, wie sie gelöst werden könnten und welche Aussichten bestehen, dass in den krisengeplagten Industrieländern wieder mehr Wohlstand geschaffen wird. Seine Erkenntnisse gibt er in einer allgemein verständlichen Sprache an eine interessierte Leserschaft aus Wirtschaft und Politik weiter.
16.03.2015288 Seiten
E-Book EPUB
CHF 25.50
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Die Zeit: 12.30 Uhr
Kurt Witschi

Die Zeit: 12.30 Uhr

90 Jahre Nachrichten im Schweizer Radio
12.30 Uhr ist die bekannteste Sendezeit im Radio der deutschen Schweiz. Seit rund 90 Jahren sind die Mittagsnachrichten unverrückt im Programm, und Generationen informierten und informieren sich zu dieser Stunde über das Neueste. Allerdings hat sich die Medienlandschaft dramatisch verändert, und das Radio hat an Bedeutung verloren. Social Media faszinieren seit einigen Jahren die Gesellschaft und machen es möglich, dass jeder zum Informanten wird. Kurt Witschi zeigt auf, welche Entwicklung die Nachrichten am Radio hinter sich und wie sich im Lauf der Jahrzehnte die Form der Nachrichten und Arbeitsbedingungen in den Redaktionen geändert haben; er zeigt, «wie es früher war» und welch zögerlicher, gar mühsamer Prozess am Anfang des Mediums Radio dessen Informationsarbeit behinderte. Ein zentrales Kapitel ist auch der Frage gewidmet, wie die Schweizer Radionachrichten im Zweiten Weltkrieg informierten.
02.04.2015248 Seiten39 Abbildungen
E-Book EPUB
CHF 24.90
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Aufbruch aus Europa
Urs Schoettli

Aufbruch aus Europa

Die Schweiz im asiatischen Zeitalter
Die Gewichte in der Weltwirtschaft verlagern sich allmählich in Richtung Asien, und die Beziehungen des Westens mit den asiatischen Volkswirtschaften unterliegen einem Prozess der qualitativen Veränderung. Der Asienkenner Urs Schoettli legt hier eine kritische Bestandsaufnahme der wirtschaftlichen und politischen Beziehungen und Kooperationen der Schweiz mit den wichtigsten asiatischen Ländern vor. Er zeigt, wie die ungeheure Vielfalt Asiens als Chance und Herausforderung genutzt werden kann, weist auf Optionen und Risiken hin, die sich der Schweiz kurz- und mittelfristig bieten, und regt an, wie das Land seinen Eurozentrismus überwinden und vom kommenden asiatischen Zeit alter profitieren kann. Im Vordergrund stehen die wirtschaftlichen Aspekte der Positionierung der Schweizer Dienst leistungs- und Industrieunter nehmen, doch geht es auch um «soft factors» wie Kultur, Bildung, Forschung, die im Beziehungsgeflecht eine wichtige Rolle spielen.
13.04.2015204 Seiten

Freiheit
Edit Seidl (Hg.)

Freiheit

Mythos und Realität im Lichte individueller Betrachtungen
Mit der politischen Polarisierung in der Schweiz und den dramatischen Verwerfungen und Konflikten rund um den Globus ist die Freiheit unvermittelt ins Zentrum des Bewusstseins gerückt. Welche Freiheit ist die gültige, und wer bestimmt dies? Gibt es einen Konsens zum kollektiven Freiheitsverständnis, korrespondiert dieses mit den individuellen Vorstellungen? Wie definieren die in der Schweiz lebenden Menschen Freiheit, und welchen Stellenwert messen sie ihr im eigenen Dasein zu? Der Begriff «Freiheit» folgt nicht einer fest umrissenen Definition, sondern ist abhängig von der Zeitepoche, von geografischen, gesellschaftlichen und anderen kollektiven Einstellungen, unterliegt aber auch individuellen Deutungen. Hier wird der Versuch eines Gesamtbildes gewagt. 60 bekannte und unbekannte Personen beantworten zwei Fragen: «Was verstehen Sie unter dem Begriff Freiheit?» und «Welche Bedeutung hat diese Freiheit in Ihrem Leben?» In kurzen Statements mit Namen und Porträt stellen sie damit ihre Idee von Freiheit vor.
26.06.2015144 Seiten
E-Book EPUB
CHF 19.00
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Verlockungen zur Unfreiheit
Karen Horn (Hg.)

Verlockungen zur Unfreiheit

Eine kritische Bibliothek von 99 Werken der Geistesgeschichte

Nach dem 2007 publizierten, erfolgreichen Band «Die Idee der Freiheit», der 111 Werke zur liberalen Geistesgeschichte vorstellte, erschien die Idee reizvoll, einen zweiten Band über die Idee der Unfreiheit herauszugeben. Die Struktur wird beibehalten: Nach einer kurzen Darstellung von Zeitkontext und Biografie folgt eine pointierte Inhaltsangabe, danach wird auf die Wirkung des Textes eingegangen und aus liberaler Warte Stellung dazu bezogen. Abgerundet werden die 101 Präsentationen mit aussagekräftigen Zitaten und Literaturhinweisen. Bei der Auswahl der Texte wurde unterschieden zwischen radikalen Freiheitsverleugnern, die eine totalitäre Idee der Entmündigung des Menschen und einen politischen Kollektivismus befürworten, und solchen, die vom klassischen Liberalismus mehr oder weniger abweichen und durch ihr Denken die Akzeptanz für die Idee der Unfreiheit vergrössern helfen, die ihre Verdienste haben und wichtige Beiträge zur liberalen Idee geleistet haben. Es sind klassische Texte, denen Bedeutung und Substanz nicht abgesprochen werden kann. Der Band ist nicht als «liberaler Index» zu verstehen, sondern will zur Auseinandersetzung mit Denkströmungen und zum kritischen Nachdenken anregen über die Idee der Bevormundung ebenso wie über die ihr entgegentretende Idee der Freiheit.

In Deutschland und Österreich: Frankfurter Allgemeine Buch

17.06.2015416 Seiten

Abschied von der Solidarität?
Andreas Schild

Abschied von der Solidarität?

Zum Wandel der schweizerischen Entwicklungszusammenarbeit
Als Zeitzeuge und Akteur plädiert Andreas Schild für eine neue Orientierung und eine breitere Abstützung der schweizerischen Entwicklungszusammenarbeit. Staatspolitische Interessen, Werte und Eigenheiten der Schweiz sollen vermehrt mit entwicklungspolitischen Anliegen verbunden werden. Weiter fordert er von der internationalen Zusammenarbeit mehr Öffentlichkeit und Transparenz. Seine zeitgeschichtliche Analyse verbindet 40 Jahre praktischer Erfahrung mit strategischer Reflexion. Im ersten Teil beschreibt er persönliche Erfahrungen in Nepal, Ruanda, Afghanistan und Nordkorea. Im zweiten Teil behandelt er drei zentrale Themen der praktischen Entwicklungszusammenarbeit der letzten Jahre: Armutsbekämpfung, die Rolle der zivilgesellschaftlichen Organisationen und Erfolg und Misserfolg der Arbeit. Der dritte Teil verbindet Entwicklungszusammenarbeit mit innen- und aussenpolitischen Überlegungen. Er beschreibt den Wandel von solidarischer Entwicklungshilfe zu staatspolitischer Interessenvertretung und Profilierung.
01.04.2015376 Seiten1 Abbildungen
E-Book EPUB
CHF 24.90
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Franz
Erwin Koch

Franz

Die unglaubliche Geschichte eines kleinen Fischs im Alpenrhein
Eines Tages macht sich der kleine Fisch Franz in die bessere Welt auf, das Genörgel zu Hause im hintersten Hinterrhein – tu dies, tu das, pass auf, komm her, iss auf, bleib hier, tu dies, tu das, wasch endlich deine Flossen, spül die Kiemen – zerrt ihm am Kostüm. Unerfahren wie er ist, rechnet Franz nicht mit Gefahren und gerät bei Reichenau, wo Vorder- und Hinterrhein sich vereinen, prompt in eine Turbine des Kraftwerks. Franz überlebt knapp, auch dank der Hilfe von Bruno, dem Vielfrass und Dauerplapperer, der, weil er schon einmal an einer Angel hing, das R nicht sprechen kann, und von Jeremias, der sich Jerry nennt und unbedingt nach Hollywood will. Die drei Fische gründen eine Bande, The Fearless Piranhas Gang, und beschliessen, den Alpenrhein zu erkunden bis hinab zum Bodensee. Fast gerät die Reise zum Desaster. 500.000 Menschen leben und arbeiten im 90 Kilometer langen Alpenrheintal von Reichenau bis zum Bodensee: ein prosperierender Lebens- und Wirtschaftsraum. Das Buch sensibilisiert für die nachhaltige Nutzung des Alpenrheins (Grundwasser, Trinkwasser, Wasserkraft) und macht auf die Gefahren für Tier- und Pflanzenarten aufmerksam.
16.03.2015160 Seiten

Gebt den Schweizerinnen ihre Geschichte!
Franziska Rogger

Gebt den Schweizerinnen ihre Geschichte!

Marthe Gosteli, ihr Archiv und der übersehene Kampf ums Frauenstimmrecht
Ausgehend von vielfältigen Archivakten deckt Franziska Rogger auf, dass die wissenschaftliche Geschichtsschreibung an den Schweizer Universitäten den Frauenstimmrechtskampf falsch dar stellt, da sie insbesondere die dem Kampf vorangehenden Hauptakten nie eingearbeitet hat. Mit diesem mangelhaften Verfahren wurde den Schweizer Frauen ihre eigenständige Geschichte erst recht unterschlagen. Die Autorin stellt die weibliche Welt in einem Längsschnitt seit dem 18. Jahrhundert dar. Gleichzeitig zeichnet sie die Entwicklung von Marthe Gosteli von der eng mit der Familie verbundenen Frau zur individuellen Persönlichkeit und engagierten Kämpferin für das Frauenstimmrecht nach. Neu ist dabei, dass die Ereignisse aus weiblichen und männlichen Augen gesehen und kommentiert werden. Ohne ideologische Sichtweise wirft sie in der Darstellung der politischen Kämpfe, die sowohl von sozialdemokratischen wie bürgerlichen Frauen einmütig durchgefochten wurden, Seitenblicke auf weitere internationale und nationale Denkweisen.
23.03.2015396 Seiten131 Abbildungen

Mit Aug’ und Ohr für’s Vaterland
Jürg Schoch

Mit Aug’ und Ohr für’s Vaterland

Der Schweizer Aufklärungsdienst von Heer & Haus im Zweiten Weltkrieg

General Guisan lancierte während des Zweiten Weltkriegs im Zeichen der geistigen Landesverteidigung die Organisation Heer & Haus und dazu einen Aufklärungsdienst. Dieser sollte den Widerstandsgeist im Volk stärken und in Erfahrung bringen, was die Bürgerinnen und Bürger denken. Zu diesem Zweck wurden in den Städten und Dörfern Tausende von Vertrauensleuten aus allen Bevölkerungsschichten rekrutiert, die zu berichten hatten. Einige Hundert von Zehntausenden Rapporten wurden nun erstmals ausgewertet und bilden thematisch gegliedert den Schwerpunkt der Publikation zusammen mit den kritischen Erläuterungen des Autors. Man ärgerte sich über die schamlose Preistreiberei der Bauern, den preussischen Gesangsstil in der Armee, das langweilige Programm von Beromünster. Man rief nach der Todesstrafe, nach der AHV, nach einer harten Hand gegen die Fröntler. Man denunzierte den Nachbarn, ärgerte sich über Juden, sah im Internierten den Weiberhelden. Man war patriotisch. Solche Gefühle, Forderungen, Haltungen drücken die Rapporte aus, welche die Vertrauensleute nach Bern sandten – in Erfüllung ihrer Pflicht, laufend über die Stimmung im Land zu berichten. Es sind Wortmeldungen, die frisch aus der damaligen Gegenwart springen.

01.04.2015352 Seiten53 Abbildungen
E-Book EPUB
CHF 36.00
Buch
CHF 24.00
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Städtische versus ländliche Schweiz?
Georg Kreis (Hg.)

Städtische versus ländliche Schweiz?

Siedlungsstrukturen und ihre politischen Determinanten

Das Stadt-Land-Verhältnis rangiert seit einiger Zeit in den obersten Positionen der gesellschaftspolitischen Debatten. Zum einen will man wissen, wie es mit der Zersiedelung der Schweiz weitergehen soll, zum andern inwieweit sich der Wohnort auf das politische Verhalten auswirkt. Zwischen Stadt und Land hat sich als entscheidender Faktor die Bevölkerung der Agglomeration geschoben. Auf welche Seite tendiert dieses Segment? Wie zeichnet sich suburbanes Verhalten bei Schweizer Abstimmungen aus und welche Bedeutung hat es bei gesamtschweizerischen Fragen wie gemeinsame Aussenbeziehungen und Integration? In zehn Beiträgen gehen die zwölf Autorinnen und Autoren der Frage nach, wie die aktuelle Entwicklung unserer Siedlungsstrukturen zu bewerten ist und wie sich die Siedlungsstrukturen auf die politische Mentalität und das Abstimmungsverhalten auswirken.

Mit Beiträgen von: Katja Gentinetta/Heike Scholten, Gudrun Heute-Bluhm, Jacques Herzog, Anna Jessen/Ingemar Vollenweider, Georg Kreis, Wolf Linder, Benedikt Loderer, Claude Longchamp, Heike Mayer, Paul Schneeberger.

01.04.2015216 Seiten22 Abbildungen
E-Book EPUB
CHF 19.90
Zum Titel

Wirtschaftswunder Schweiz
James R. Breiding, Gerhard Schwarz

Wirtschaftswunder Schweiz

Ursprung und Zukunft eines Erfolgsmodells

Warum wurde die Schweiz reich? Und kann sie es bleiben? Diese Fragen sind für das Selbstverständnis des Landes zentral. «Wirtschaftswunder Schweiz» beantwortet sie in kompetenter und allgemein verständlicher Weise. Das Buch beschreibt Ursprung, Struktur und Besonderheiten von wichtigen und international ausstrahlenden Branchen der Schweizer Wirtschaft.

Im Zentrum steht die Frage, wie ein an Ressourcen armes Land in so vielen Bereichen der Wirtschaft zu einem so wichtigen globalen Player werden konnte. Das Buch belegt, dass unternehmerisches Denken und die Offenheit für neue Impulse enorme Bedeutung für den wirtschaftlichen Erfolg der Schweiz haben. Es gibt ausserdem kritisch und historisch reflektiert Antwort auf die Frage, ob das Land angesichts der Globalisierung, dem Aufstieg neuer Wirtschaftsmächte und der globalen Finanzkrise seinen Spitzenplatz halten kann.

Mit einem Vorwort von Harold James.

18.02.2016464 Seiten
Buch
CHF 58.00
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Zunftherren, Wiedertäufer, Revoluzzer
Martin K. Eckert, René Zeller u.a. (Hg.)

Zunftherren, Wiedertäufer, Revoluzzer

Das Zunfthaus am Neumarkt als Bühne der Stadtgeschichte

Die Mauern des Zunfthauses am Neumarkt haben viel zu berichten. In dieser stattlichen Altstadtliegenschaft wohnten vornehme Familien, die an der Zürcher Lokalgeschichte mitschrieben. Später gingen politische Überzeugungstäter ein und aus, darunter Trotzki und Lenin. In den 1950er-Jahren avancierte der einstige Sitz der Töchterschule zur international frequentierten Schaubühne der Schwulenbewegung. Zu den Nutzerinnen dieser illustren Lokalität gehört inzwischen auch die Zunft Hottingen. Heute findet sich am Neumarkt ein gut eingespieltes Nebeneinander experimenteller Theaterschaffender und traditionsverbundener Zünfter. Auf dieser Erkundungstour stösst das neugierige Publikum auf thematische Bruchstellen, baugeschichtliche Überraschungen, gesellschaftspolitische Gegensätze und amüsante Trouvaillen. Das macht dieses Gebäude so faszinierend. Und einzigartig.

Mit Beiträgen von Martin K. Eckert, Andreas Honegger, Reto Koenig, Daniele Muscionico, Jürg E. Schneider, Christoph Sigrist, Werner Vogt, René Zeller. Mit Bildern von Karl Hofer.

29.10.2015168 Seiten
Buch
CHF 24.00
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Wahlen und Wählerschaft in der Schweiz
Markus Freitag, Adrian Vatter (Hg.)

Wahlen und Wählerschaft in der Schweiz

Band 3 der Reihe «Politik und Gesellschaft in der Schweiz».

Wer wählt in der Schweiz wen und warum? Welche Schweizer wählen die SVP? Sind die Wähler der GLP grün oder liberal? Sind die Linken auch die Netten? Wählen Reiche heute links und Arbeiter rechts? Welches Profil weisen die gewählten Volksvertreter auf? Was haben BDP-und CVP-Wähler gemeinsam? Beeinflussen Wahlsysteme das Wahlverhalten in der Schweiz? Welche Effekte haben Wahlkampagnen? Entscheiden Themen, Köpfe oder Zuneigungen zur Partei die Wahl? Wer geht nicht zur Wahl? Diesen und anderen zentralen Fragestellungen gehen Berner Politikwissenschaftler in vertieften Beiträgen zur Wahlbeteiligung und zur Wahlentscheidung im Vorfeld der Nationalratswahlen und Ständeratswahlen 2015 nach. Untersucht werden sowohl die Rahmenbedingungen, Einstellungen, Verhaltensmuster und Motive des einzelnen Wählers als auch die Voraussetzungen und Bedingungen seiner Wahlbeteiligung.

01.08.2015480 Seiten

Was Sie über Geldanlage wissen sollten
Michael Ferber

Was Sie über Geldanlage wissen sollten

Ein Wegweiser der 'Neuen Zürcher Zeitung' für Privatanleger
Wie schütze ich mein Vermögen? Wie wappne ich mich für das Gespräch mit dem Bankberater? Welche Finanzprodukte eignen sich, und von welchen sollte ich besser die Finger lassen? Der praxiserfahrene Betriebswirtschaftler und Journalist Michael Ferber antwortet auf all diese Fragen. «Was Sie über Geldanlage wissen sollten» gibt einen Überblick über die in der Schweiz vertriebenen Geldanlage-Produkte, ist ein unabhängiger Leitfaden und Ratgeber für Privatinvestoren, Private-Banking-Kunden und Altersvorsorgende und unterstützt Bankkunden in ihren Gesprächen mit dem Finanzberater. Die 3., überarbeitete Auflage enthält neue Kapitel zum Sparen und Investieren in der Finanz- und Schuldenkrise sowie zu Immobilien und Edelmetallen (Gold, Silber). Ausserdem greift der Autor das Thema Vermögensschutz stärker auf und legt den Fokus auf Sachwerte als Geldanlage.
12.08.2015384 Seiten
E-Book EPUB
CHF 43.50
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Ariella Kaeslin – Leiden im Licht
Christof Gertsch, Benjamin Steffen

Ariella Kaeslin – Leiden im Licht

Die wahre Geschichte einer Turnerin

Dieser Titel ist nur als E-Book erhältlich

Ariella Kaeslin, geboren 1987, war das «Schätzchen der Nation»: Europameisterin, WM-Zweite, Olympiafünfte und dreimal «Schweizer Sportlerin des Jahres». Sie führte ein Leben im Scheinwerferlicht. In den Augen des Publikums war sie die Unzerstörbare, die zuerst die Entlassung des unmenschlichen Nationaltrainers durchsetzte und dann in der Weltsportart Turnen Erfolge feierte, obwohl sie älter und schwerer als ihre Konkurrentinnen war. Doch das, was die Öffentlichkeit sah, stimmte nicht. Ariella Kaeslin litt. Sie litt unter der Isolierung im nationalen Leistungszentrum in Magglingen, sie litt unter den Erwartungen des Publikums, und sie litt unter den Nachwirkungen des Mobbings, dem sie in Magglingen jahrelang ausgesetzt gewesen war. Als sie im Sommer 2011 unerwartet zurücktrat, begleitet von medialem Getöse und nur ein Jahr vor den Olympischen Spielen in London, erzählte sie von all dem nichts. Jetzt wagt sie den Tabubruch. Ariella Kaeslin erzählt, was es heisst, Turnerin zu sein und in einem Körper zu leben, der Frau werden will, aber Mädchen bleiben muss. Sie erzählt, wie es abseits des Scheinwerferlichts aussieht, auf der dunklen Seite des Monds.

19.06.2015144 Seiten
E-Book EPUB
CHF 19.90
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Vom Bodensee nach Bischofszell
Silvia Volkart (Hg.)

Vom Bodensee nach Bischofszell

Alltag und Wirtschaft im 15. Jahrhundert

Der Lebensraum zwischen Thur und Bodensee war bereits im 15. Jahrhundert eine geordnete Städte-und Burgenlandschaft. Die Gegend war fruchtbar. Getreide, Fisch und Wein waren die Existenzgrundlagen vieler Bauern und Grundherrschaften. Hinzu kam der Anbau von Hanf für die Leinenproduktion. Dieser Wirtschaftszweig mit den Marktzentren Konstanz, St. Gallen und Bischofszell bot Bauernfamilien und Handwerkern Arbeit. Für Kaufleute war das Exportprodukt Bodenseeleinwand ein lukratives, wenn auch krisenanfälliges Geschäft. Ob als Besitzer des Weinguts Narrenberg hoch über dem Bodensee oder als Gewerbler in Bischofszell tätig, die Menschen waren im Alltag durch ihre Arbeit miteinander verbunden. Nicht immer verliefen Geschäftsbeziehungen harmonisch. Konflikte machten oft den Gang vor den Richter nötig. Erheiterndes, Tragisches, aber auch Versöhnliches scheint in aktenkundigen Geschichten auf.

Editionen «Der Thurgau im späten Mittelalter»:

  • Band 1: Rom am Bodensee. Die Zeit des Konstanzer Konzils (vergriffen).
  • Band 2: Vom Bodensee nach Bischofszell. Alltag und Wirtschaft im 15. Jahrhundert.
  • Band 3/4 (Doppelband): Umbruch am Bodensee. Vom Konstanzer Konzil zur Reformation.
29.10.2015260 Seiten
Buch
CHF 39.00
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Wein? Keller!
Peter Keller

Wein? Keller!

Weitere 101 Fragen aus der Welt der edlen Tropfen beantwortet von Peter Keller
Eine informative und handliche Sammlung von Antworten auf Fragen rund um Weinberg, Weinkeller, Weingenuss, Wein und Speisen. Ein kleines, nützliches Buch für jede Weinliebhaberin und jeden Weinliebhaber. Die Themen sind vielfältig: «Warum reagieren viele Menschen aggressiv nach dem Konsum von Weisswein?» «Warum steigt der Alkoholgehalt der Weine kontinuierlich?» «Wo wachsen die attraktivsten Weine auf vulkanischem Untergrund?» Solche und weitere Fragen stellen Leser seit mehr als sechs Jahren auf dem Internetportal www.nzz.ch/wein-keller und werden von Peter Keller kompetent beantwortet. Seit gut zwei Jahren erscheinen zudem Fragen und Antworten im Stil-Magazin der «NZZ am Sonntag». Aus diesem reichen Fundus von Leseranfragen hat Peter Keller weitere 101 Fragen ausgewählt, nach Themen geordnet und ausführlich beantwortet. Geleitworte von der Tessiner Spitzenwinzerin Barbara Kopp von der Crone und von Frank Baumann, TV-Produzent und Direktor des Arosa Humorfestivals.
22.09.2015152 Seiten

Subversion im Satz
Urs Hafner

Subversion im Satz

Die turbulenten Anfänge der «Neuen Zürcher Zeitung» (1780–1798)
Sie waren jung und rebellisch, auf der Flucht und im Gefängnis. Sie trotzten der Zensur, legten sich mit kirchlichen und weltlichen Autoritäten an und hofften auf eine freie und gerechte, auf eine «aufgeklärte» Welt. Sie waren belesen und schrieben Bücher, sie lebten in Not und zweifelten an Gott, sie waren verfemt und zäh. Und sie immigrierten fast alle aus dem katholischen Süddeutschland – die ersten Redaktoren der NZZ. Heute steht der Zeitungsjournalismus auf dem Prüfstand. Wie er die Herausforderungen der Digitalisierung und der veränderten Lesegewohnheiten der Digital Natives meistern wird, ist offen. In diesem für den Journalismus prekären Moment ist der Blick in seine Anfänge erhellend. Die Entstehungsgeschichte der 1780 gegründeten «Zürcher Zeitung», der ältesten Zeitung der Schweiz und einer der ältesten politischen Zeitungen weltweit, zeigt beispielhaft, wie sich der moderne liberale Journalismus formiert hat: mutig, kämpferisch, aufklärerisch.
23.11.2015208 Seiten21 Abbildungen
E-Book EPUB
CHF 24.90
Zum Titel

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