| Nachdem die Heimcomputer immer mehr Boden an die IBM-Kompatiblen verloren, �berlegte sich Commodore (wie auch Atari) PC�s auf den Markt zu bringen. Das Werk in Braunschweig wurde mit der Entwicklung dieser Ger�te beauftragt. Als erstes erschien der PC 1, ein einfacher XT mit 5,25 Zoll Diskettenlaufwerk und 4,77 MHz. Da dieser aber kaum erweiterbar war, wurde er zwar knapp 2 Jahre angeboten, aber wenig verkauft. Es sollte eine Erweiterungsbox geben, diese sah aber leider nie das Licht der Gesch�fte. An dem Ger�t k�nnen die Amiga Laufwerke angeschlossen werden (1010,1011,1411) und nat�rlich auch die 1020, das 5,25 Zoll Drive vom Amiga. Bei dem hier gezeigten Modell ist die Tastatur ersetzt worden, urspr�nglich wurde der Rechner mit der Tastatur vom PC 10 ausgeliefert. | |
| Die Anschl�sse von links an: Tastatur, Maus, Diskdrive, Monitor, Chinch Video Ausgang, Switches f�r die Grafik und Systemeinstellung, daneben verdeckt der Expansion Anschluss sowie Parallel und Seriell Port. | |
| Das Ger�t ist noch kleiner als der C 128 D Plastik, der sehr �hnlich aussieht. |
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| Hier das Innere des PC 1. Da keine Erweiterungssteckpl�tze vorhanden sind, ist noch viel Patz vorhanden. Eine Siemens 8088 CPU unten mittig, daneben ein System ROM, dar�ber ein Faraday Multifunktion IC sowie rechts daneben RAM IC�s. Unter dem Netzteil sitzt ein Motorola Grafik IC, unter dem Laufwerk noch TTL IC�s. | |
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Kurios |
| Au�er der Weiterf�hrung der PC Serie bis hin zum PC 60 (386er mit 16 MHz) gab es eigentlich keine Kuriosit�ten. Der Commodore Colt, einem schneewei�er XT-PC den es hier zu bestaunen gibt, ist eine kleine Ausnahme der optisch langweiligen PC Serie von Commodore. |
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