Stuttgart/Zollernalbkreis, 09.05.2014
Grünes Licht für Regionalstadtbahn
Koalitionsspitzen im Land machen Weg frei für die Finanzierung
Dies verkündeten am Donnerstag die regionalen Landtags- und Bundestagsabgeordneten von Grünen und SPD, Rita Haller-Haid MdL (SPD), Klaus Käppeler (SPD), Daniel Lede Abal MdL (Grüne), Thomas Poreski MdL (Grüne), Chris Kühn MdB (Grüne) und Dr. Martin Rosemann MdB (SPD). „Das Land hat Wort gehalten und fördert den ÖPNV, jetzt müssen alle kommunalen Entscheidungsträger die Planungen vorantreiben, fertigstellen und ihre Finanzierungsanteile sichern“, teilen die Abgeordneten in ihrer gemeinsamen Presseerklärung mit.
Dann sei der Bund am Zug, die nötigen Finanzmittel zur Verfügung zu stellen“, so die Abgeordneten weiter. Die Regionalstadtbahn sei ein besonders wichtiges und zukunftsweisendes Projekt. Sie trage zur dringend benötigten besseren Vernetzung des Neckar-Alb-Raums bei. Das erleichtere vielen Menschen den Umstieg auf öffentliche Verkehrsmittel, leiste so einen wichtigen Beitrag zum Umweltschutz und entlaste die Straßen. Deshalb sei die Entscheidung ein voller Erfolg für die ganze Region.
In einem ersten Schritt soll nach den Plänen des Landes die Strecke zwischen Herrenberg, Tübingen, Reutlingen, Bad Urach und Metzingen ausgebaut und elektrifiziert werden. Längerfristig soll das Projekt auf Hechingen, Balingen und Albstadt ausgeweitet und um Stadtbahnelemente ergänzt werden. Der parteiübergreifende Einsatz für die Regionalstadtbahn habe sich ausgezahlt“, sind sich die Abgeordneten einig.


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